GROSZ: Vorerhebung der Staatsanwaltschaft gegen Westenthaler eingestellt

Grüne und FPÖ sollten Anstand haben sich bei Westenthaler zu entschuldigen

Wien (OTS) - "Einmal mehr ist eine widerliche und ganz gezielte Verleumdungs- und Kreditschädigungskampagne gegen Peter Westenthaler und das BZÖ eindrucksvoll zusammengebrochen. Mit der Rücklegung entsprechender Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft ist eindeutig bewiesen, dass Peter Westenthaler niemals für Wolfgang Flöttl interveniert hat, geschweige denn gerade das BZÖ der Mittelpunkt einer vom FP-Abgeordneten Graf behaupteten Parteispendenaffäre wäre. Es ist einfach unglaublich, mit welchen Mitteln hier Behauptungen straffrei in den Raum gestellt wurden, um einen in den Umfragen erfolgreichen BZÖ-Chef anzupatzen. Diese Schmutzkübelkampagne der Grünen und der FPÖ war ein Schuss ins Knie ihrer eigenen Reputation. Allein die Behauptung, dass gerade die Aufdeckerpartei BZÖ mit Peter Westenthaler für die Drahtzieher des BAWAG-Skandals interveniert habe, kann nur Abgeordneten mit eingeschränktem Wahrnehmungsvermögen oder besonderen Intriganten eingefallen sein", stellte heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz fest.

"Auch die dubiosen Äußerungen der ehemaligen Justizministerin Gastinger und ihres noch kurioseren Pressesprechers wurden damit eindrucksvoll der Lüge gestraft. In diesem Land hat sich eine Truppe von gefährlichen Leuten zusammengetan, die mit gezielt verbreiteten Lügen dem BZÖ und Peter Westenthaler schaden wollen. Es ist ja mehr als auffällig, dass bisher alle vom politischen Gegner gefahrenen Schmuddelkampagnen gegen Peter Westenthaler vor Gericht in letzter Konsequenz gescheitert sind. Wir sind uns aber bereits jetzt sicher, dass diese Jagdgesellschaft auch weiterhin nichts unversucht lassen wird um nach dem Motto "irgendwas wird schon hängen bleiben" das BZÖ und seiner Funktionäre zu diskreditieren", so Grosz abschließend.

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