• 14.03.2007, 13:22:28
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FP-Matiasek: Forderungen der FPÖ-Wien werden ignoriert!

Verschärfung des Landessicherheitsgesetzes dringend notwendig!

Wien, 14.03.2007 (fpd) - Betrug und organisierte Bettelei stehen
in Wien auf der Tagesordnung. Die viel zu wenig gelobten Kontrollen
der Wiener Polizei gegen dieses kriminelle Vorgehen sind zwar absolut
zu begrüßen, doch leider wenig hilfreich, da die Exekutive ohne
Gesetzesänderung fast völlig machtlos ist, so heute die
stellvertretende Landesobfrau der FPÖ-Wien, LAbg. GR Veronika
Matiasek.

Die Forderungen der Wiener Freiheitlichen nach einem generellen
Bettelverbot und der damit verbunden Verschärfung des
Landessicherheitsgesetztes werden seit Monaten negiert und ignoriert,
kritisiert Matiasek. Die Bettelei, vorwiegend auf Wiens
Einkaufsstraßen und in den U-Bahnstationen, ist ein einträgliches
Geschäft für - hauptsächlich aus dem osteuropäischen Raum stammende -
Bandenbosse und hat keinerlei sozialen Hintergrund. Sogar Kinder
werden von diesen Verbrechern dafür missbraucht um noch mehr Geld
einzubringen und müssen oft stundenlang auf der Straße verbringen, so
Matiasek.

Die verantwortlichen Politiker der Wiener SPÖ müssen endlich die
rosarote Brille abnehmen und die Realität zur Kenntnis nehmen. Eine
Verschärfung des Landessicherheitsgesetzes ist unumgänglich und
gehört so schnell wie möglich umgesetzt. "Wir Freiheitlichen werden
uns jedenfalls nicht von unseren Forderungen - ein generelles
Bettelverbot für Wien und die Verschärfung der Gesetzeslage -
abbringen lassen, denn der jetzige Zustand sei für die Bevölkerung
völlig inakzeptabel, so Matiasek abschließend. (Schluss)paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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