Aichinger: Kritik der GPA-Jugend ohne Substanz

Wien (OTS) - "Eine generelle Sonntagsöffnung steht nicht zur Diskussion", erklärt heute Fritz Aichinger, Obmann der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Wien, "daher verstehen wir auch die Aufregung der GPA-Jugend nicht." Die Kritik des Wiener Jugendreferenten der Gewerkschaft der Privatangestellten, Christoph Peschek, an der Sparte Handel sei "substanzlos und nicht haltbar. Wir können auf ein Zehn-Jahres-Hoch bei den Lehrlingen verweisen", so Aichinger, "dafür waren große Kraftanstrengungen seitens der Wirtschaftskammer notwendig."

Mit Ende Dezember 2006 wurden rund 17.000 Lehrlinge in den Betrieben Wiens ausgebildet, das ist ein Plus von beinahe fünf Prozent im Vergleich zu 2005. Auch in der Sparte Handel wurde im Jahresvergleich ein Plus von 3,9 Prozent auf 2688 Lehrlinge erreicht. Mit insgesamt 5840 Personen wurden im Vorjahr außerdem um 8,3 Prozent mehr Einsteiger gezählt als noch im Jahr davor. Außerdem hat sich die Zahl der Wiener Lehrbetriebe um 3,5 Prozent erhöht. "Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Kritik der GPA-Jugend geht daher ins Leere und ist ohne Substanz", schloss Aichinger.

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Wien
Pressestelle
Mag. Christian Dolezal
Telefon: 514 50 DW 1320

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WHK0001