ÖVP Floridsdorf und Donaustadt zu Mahdalik: Durch ständiges Wiederholen werden Aussagen nicht wahrer!

Wien (VP-Klub) - Mit Unverständnis reagieren die Mandatare der ÖVP Floridsdorf und Donaustadt auf die heutige Aussendung von FPÖ Gemeinderat Toni Mahdalik, zumal dieser eine ähnlich lautende Verdrehung der Tatsachen bezüglich Tonnagenbeschränkung in der Arbeiterstrandbadstraße bereits im Jänner dieses Jahres veröffentlicht hatte.

"Wir erklären den Kollegen der FPÖ aber gerne noch einmal die Tatsachen und unsere Sichtweise", meint LAbg. Robert Parzer, Bezirksparteiobmann der ÖVP Donaustadt. "Wir sind immer für eine Verkehrsberuhigung in Siedlungsgebieten eingetreten und werden dies auch weiterhin tun. Die Arbeiterstrandbadstraße betrifft aber nicht nur zwei Bezirke, sondern es handelt sich auch um zwei unterschiedliche Gegebenheiten. Im Bereich der Donaustadt wohnen an der Arbeiterstrandbadstraße relativ wenig AnrainerInnen und es muss die Zufahrt zur Brigittenauer Brücke, zum Donauturm und den zahlreichen Bädern erhalten bleiben. Ganz anders ist die Situation im Floridsdorfer Bereich. Hier handelt es sich um reines Siedlungsgebiet, für dessen Schutz wir uns auch einsetzen", erläutert Parzer.

Deshalb habe man einen Antrag der FPÖ auf Tonnagebeschränkung für die gesamte Arbeiterstrandbadstraße abgelehnt, aber im Gegenzug im Gemeinderat einen Antrag auf Fahrverbot für LKW über 3,5t im Bereich des Bruckhaufen in Floridsdorf eingebracht.

"Es zeigt sich ja immer wieder, dass die FPÖ Floridsdorf und die Fraktion im Gemeinderat unterschiedliche Meinungen haben und nicht miteinander kommunizieren - denn die Floridsdorfer FPÖ steht einer Tonnagebeschränkung am Bruckhaufen immer kritisch gegenüber", meint dazu die Klubobfrau der ÖVP Floridsdorf, Andrea Mayrhofer. "Die FPÖ soll ihre Scharmützel intern ausfechten und nicht die BewohnerInnen in ihren berechtigten Anliegen mit der Verbreitung von Unwahrheiten verschrecken", meinen Parzer und Mayrhofer unisono.

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