• 13.03.2007, 11:50:39
  • /
  • OTS0138 OTW0138

FPÖ präsentiert "Musikschul-Notpaket" für Wien

Wien (OTS) - Die Wiener Musikschulen würden seitens der
Stadtregierung sträflich vernachlässigt, sagte der FPÖ Klubobmann GR
DDr. Eduard Schock am Dienstag in einem Pressegespräch, dabei sei
eine gediegene Musikausbildung für die Persönlichkeitsentwicklung
unverzichtbar. Auch sei der Ruf Wiens als Musikmetropole gefährdet,
die Wiener Musikhochschulen fänden kaum einheimischen Nachwuchs.
Während in Oberösterreich 55.000 Kinder die Musikschulen besuchten,
seien es in Wien nur 5.300. Auch beim Budget zeige sich das,
Oberösterreich budgetiere 55 Millionen, Wien nur 14 Millionen.

Der Kultursprecher der FPÖ, GR Mag Harald Stefan, präsentierte
ein Siebenpunkte Konzept: Es müsse ein Landesmusikschulgesetz
erarbeitet werden, weiters müsse sicher gestellt sein, dass jedes
Kind, das die Aufnahmsprüfung geschafft habe, auch einen
Ausbildungsplatz erhalte. Gezielte Talenteförderung sei nötig, daher
wäre verstärkter Einzelunterricht sinnvoll. Für sozial Schwache
müssten Musikinstrumente zur Verfügung gestellt werden, die
Budgetmittel müssten auf 55 Millionen pro Jahr ausgestockt werden und
in den nächsten 5 bis 10 Jahren sollten 15.000 neue Schulplätze
geschaffen werden.

Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Tel.: 4000/81
747, Internet: www.fpoe-wien.at/ (Schluss) fk

Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Prof. Fritz Kucirek
Tel.: 4000/81 081
E-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NRK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel