Allianz empfiehlt Gratis-Rohbauversicherung für Häuselbauer!

Wien (OTS) - Begünstigt durch die milden Temperaturen werden jetzt auch die Häuselbauer aktiv. Die Bausaison hat praktisch schon begonnen. Und damit kommen auf die zukünftigen Eigenheimbesitzer neue Probleme zu.

Sie haben jahrelang gespart, die Finanzierung ist endlich unter Dach und Fach. Jetzt wird es ernst - mit dem ersten Spatenstich für ihren Traum vom Eigenheim kommen auf die Häuselbauer aber auch neue Fragen zu: Wer zahlt den Schaden, wenn sich jemand auf der Baustelle verletzt, ein Sturm die Dachziegel abträgt oder neugierige Kinder beim Zündeln einen Brand verursachen?

Wird schon nix passieren?

Viele Hausbauer vertrauen darauf, dass nichts passiert und denken erst nach der Übersiedlung an den Versicherungsschutz. Versicherungsbedarf entsteht aber nicht erst mit dem Einzug in die neuen vier Wände. Schon während der Bautätigkeit gibt es viele Gefahren. "Diese Risiken sollten Bauherren nicht selbst tragen", rät Dr. Peter Loisel, Service-Experte der Allianz. "Dafür gibt es die Rohbauversicherung - und zwar kostenlos. Das sollte man sich keinesfalls entgehen lassen."

Der prämienfreie Versicherungsschutz bis zur Bauvollendung bzw. bis zum Bezug gilt für folgende Sparten, wenn diese versichert werden: Feuer, Leitungswasser, Sturm, Glas und Haftpflicht. Im Rahmen der Haftpflichtversicherung ist die Bauherrenhaftpflichtversicherung beispielsweise bei der Allianz bis zu einem Bauproduktionswert von EUR 350.000,- ohne Mehrprämie mitversichert. Bis zur Fertigstellung bzw. zum Bezug des Hauses (maximal bis zu zwölf Monate) bezahlt der Kunde keine Prämien. Erfolgt die Fertigstellung oder Benützung erst nach zwölf Monaten, ist bei Schadenfreiheit sogar eine Verlängerung bis zu maximal drei Jahren möglich. Einzige Voraussetzung dafür ist nur, dass der Versicherungsnehmer anschließend eine prämienpflichtige Eigenheimversicherung mit zehn Jahren Laufzeit bei der selben Versicherung abschließt.

Irreführende Warnschilder

Unbewachte Grundstücke und Rohbauten üben seit jeher eine magische Anziehungskraft auf Kinder aus. Deshalb findet man oft die Warnschilder mit der Aufschrift "Betreten der Baustelle verboten. Eltern haften für ihre Kinder". Dadurch wiegt sich so mancher in einer trügerischen Sicherheit. Denn die Eltern tragen nur bis zu einem gewissen Grad Verantwortung für ihre Sprösslinge. Sie müssen zwar der vorgeschriebenen Aufsichtspflicht nachkommen, aber damit ist keine Rund-um-die-Uhr-Überwachung gemeint. Der Gesetzgeber verlangt nicht, dass Kinder auf Schritt und Tritt begleitet werden. Wenn sie Schäden anrichten, zahlt zwar die Haftpflichtversicherung der Eltern. Aber wenn sie selbst zu Schaden kommen, kann es für den Bauherrn eng werden.

Grundstücks- bzw. Rohbaubesitzer dürfen sich nicht darauf verlassen, dass es mit der Aufstellung von Warnschildern allein getan ist. Vielmehr haben sie dafür Sorge zu tragen, die Baustelle ausreichend abzusichern - etwa mit Umzäunungen oder Abdeckungen für Baugruben.

Last, not least noch ein Tipp - weil Baustellen nicht nur Kinder, sondern auch so manche Langfinger anlocken können: Um die diebstahlsichere Verwahrung von Werkzeug, Baumaterial etc. müssen sich Bauherren selbst kümmern. Denn das Risiko eines Einbruchdiebstahls ist erst in der Haushaltversicherung gedeckt.

Fotos zum Download im Anhang:

- Dr. Peter Loisel ((C) Allianz, Abdruck honorarfrei)

- Baustellenschild ((C) DIGITALstock)

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Allianz Gruppe in Österreich
Dr. Marita Roloff
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