Das EURegio-Ticket der ÖBB boomt

Bis zu 125 Prozent Zuwächse bei EURegio-Tickets nach Ungarn, Tschechien, Slowenien und Slowakei

Wien (OTS) - (Wien, 7. März 2007) - Das EURegio-Ticket der ÖBB bietet das ideale Angebot für Fahrten in die Nachbarländer wie Ungarn, Tschechien, Slowenien und Slowakei mit abgestimmten Fahrplänen beiderseits der Grenzen. "Die bisher stärksten Zuwächse bei den EURegio-Tickets seit deren Einführung beweisen uns eindrucksvoll, dass es einen großen Bedarf bei Österreichs BahnfahrerInnen nach öffentlichen Nahverkehrsverbindungen in die benachbarten Länder gibt", unterstreicht Wilhelmine Goldmann, Vorstandsdirektorin der ÖBB-Personenverkehr AG .

"2006 gab es im Vergleich zu 2005 56 Prozent mehr verkaufte Tickets nach Ungarn, 25 Prozent mehr nach Slowenien und 18 Prozent mehr in die Slowakei. In Oberösterreich konnten die Fahrgastzahlen seit Einführung des EURegio-Verkehrs 2001 von Linz nach Budweis in Tschechien sogar um 125 Prozent gesteigert werden," so Goldmann weiters. Die Steigerungen der verkauften Tickets beweisen eindrucksvoll, dass die ÖBB mit ihrem Nahverkehrsangebot in die Nachbarländer am richtigen Zug sind und Österreich nicht nur durch die EU-Erweiterung mit seinen Nachbarländern mehr zusammen wächst.

Vielschichtige Maßnahmen für noch mehr Kundenzufriedenheit liegen dieser enormen Steigerung zugrunde: ein Ticket inklusive dem Stadtverkehr von Bratislava und über 100 Verbindungen täglich mit einer Fahrzeit von unter einer Stunde, neue Zugverbindungen nach Ungarn und diverse Marketing- und Werbemaßnahmen.

Einige attraktive Preisbeispiele: Ein EURegio-Ticket von Wien nach Bratislava kostet 14 Euro, Wien - Znaim 9 Euro oder Wien -Mosonmagyaróvár 9 Euro. Die Ticket-Preise gelten für die Hin- und Rückfahrt eines Erwachsenen in der 2. Klasse.

EURegio-Philosophie
Die EURegio-Tickets ab Wien gelten von und zu allen Wiener Bahnhöfen, die Fahrausweise ab Graz von und zu allen Grazer Bahnhöfen. Die EURegio-Tickets gelten 4 Tage in allen Zügen, die Rückfahrt ist automatisch inklusive und Kinder fahren zum halben Preis. Durch diese schnellen Direktverbindungen entfallen auch lange Grenzwartezeiten. Erhältlich sind die Tickets am Schalter von allen größeren Bahnhöfen sowie am Fahrkartenautomaten.

Seit 2002 gibt es EURegio-Tarifkooperationen mit den Nachbarbahnen MÁV (Ungarn), GySEV (Ungarn), CD (Tschechien), und ZSSK (Slowakei) und seit 2003 mit der SZ (Slowenien), um Zugverbindungen beiderseits der Grenzen zu verknüpfen und benachbarte Grenzregionen optimal zu erschließen.

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