Rosenkranz: FPÖ Niederösterreich gegen Kürzung von Gymnasiumsplätzen

Landesparteiobfrau weist Forderung von Helm zurück

Wien (OTS) - Scharf reagierte heute die Obfrau der Niederösterreichischen Freiheitlichen, NAbg. Barbara Rosenkranz, auf die Äusserungen von Landesschulratspräsident Hermann Helm:
"Niederösterreichs Eltern machen sich immer Gedanken darüber, welcher Schultyp für ihre Kinder die Richtige ist, dafür braucht es keinen Platzmangel", sagte Rosenkranz zu Helms Versuch, den Eltern die Schuld für die Misere zu geben.

In ganz Niederösterreich hingen Plakate, auf denen sich Landeshauptmann Pröll als Vorreiter in Sachen Klassenschülerhöchstzahl präsentiere, aber die Voraussetzungen dafür hätte die Landesregierung nicht geschaffen, so Rosenkranz. "Es ist ein Skandal, dass 900 Schüler in Wien und Niederösterreich keinen Platz an der Schule ihrer Wahl bekommen, und es ist peinlich, dass Pröll versucht, das als Erfolg zu verkaufen", geht Rosenkranz mit dem Landeshauptmann scharf ins Gericht.

"So problematisch die geringe Kinderzahl in Österreich ist, so wichtig ist es, für sie zumindest die Voraussetzungen für eine optimale Ausbildung zu schaffen", sagt Rosenkranz abschließend.

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