• 06.03.2007, 10:24:54
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Generali Bank: 2007 in der Gewinnzone

Die österreichische Generali Bank steigerte 2006 ihre Kundenanzahl um 37% und ihr Geschäftsvolumen sogar um 74%.

Wien (OTS) - Sehr erfreulich entwickelte sich 2006 das Geschäft
der Generali Bank AG, Wien. Die Bank der österreichischen Generali
Gruppe verbesserte ihr EGT in ihrem erst vierten Geschäftsjahr um 32%
auf -4,99 Mio. Euro und wird frühzeitig, nämlich schon 2007, die
Gewinnzone erreichen. "Die Generali Bank ist als Start-up auf der
grünen Wiese von Null auf völlig eigenständig von unserer Gruppe
aufgebaut worden", betont Aufsichtsratschef Walter Steidl. "Die Bank
erreicht den Break even rascher als geplant."
Im Jahresverlauf hat die Generali Bank AG ihre Gesamtkundenanzahl um
37% auf rund 35.000 Kunden erhöht. Obgleich die ursprünglich für das
Berichtsjahr prognostizierte Kundenzahl von 50.000 revidiert wurde,
konnte die geringere Kundenzahl durch starke Volumenszuwächse bzw.
den überdurchschnittlichen Customer Value - rund 18.000 Euro Volumen
pro Kunde - mehr als wettgemacht werden. "Dieser hohe Wert
dokumentiert", erklärt Vertriebsvorstand Herbert Hofbauer, "dass sich
die Generali Bank im gehobenen Privatkundengeschäft etabliert hat."
Außerdem ist die Generali Bank auch hinsichtlich ihrer Kunden eine
sehr junge Bank: Das Durchschnittsalter der Kunden liegt bei 42
Jahren.
Die zu Jahresbeginn festgelegten, sehr ambitionierten, Planziele
wurden in den drei Segmenten Finanzierungs-, Wertpapier- und
Einlagengeschäft sogar übertroffen. Per Jahresende 2006 verwaltete
die Generali Bank AG ein Privatkunden-Geschäftsvolumen von insgesamt
622 Mio. Euro, verglichen mit 357 Mio. Euro im Jahr davor. Von diesem
Volumen entfielen 350 Mio. Euro (Vorjahr: 173) auf Finanzierungen,
150 Mio. Euro (Vorjahr: 92) auf Assets under Management sowie 122
Mio. Euro (Vorjahr: 92) auf Spar- und Konto-Einlagen.

90% Wohnfinanzierungen
Im Kreditgeschäft, dem größten Geschäftszweig der Bank, konnte das
Neugeschäftsvolumen um 27% auf 203 Mio. Euro gesteigert werden. 90%
des gesamten Finanzierungsvolumens von 350 Mio. Euro wurde für
Wohnfinanzierungen zur Verfügung gestellt.

Die Generali Bank AG fokussiert sich als qualitative
Vertriebspartnerbank auf drei Hauptvertriebswege: Generali
Versicherung AG, Deutsche Vermögensberatung AG sowie unabhängige
Vertriebspartner. Im Geschäftsjahr 2006 wurde dieser eingeschlagene
Weg durch die Gründung einer eigenen Gesellschaft, der Generali
FinanzService GmbH, für unabhängige Vertriebspartner weiter
ausgebaut. Diese Vertriebsschiene wird daher künftig besonderes
Augenmerk auf das Wertpapiergeschäft legen, welches 2007 rund 20 %
des geplanten Geschäftsvolumens von ca. 100 Mio. Euro erreichen soll.
Hier wird zur Marktbearbeitung die Verstärkung im Bereich
Garantieprodukte angestrebt. Im Berichtsjahr wurde österreichweit die
Betreuungstätigkeit der Generali FinanzService GmbH weiter ausgebaut.
Dies geschah einerseits durch Akquisition neuer Vertriebspartner,
andererseits wurden auch die Aktivitäten bei bereits bestehenden
Vertriebspartnern forciert. Die Generali FinanzService GmbH betreute
zum Jahresultimo rund 200 Vertriebspartner in ganz Österreich.

"Wir werden 2007 unseren Wachstumskurs konsequent fortsetzen",
bekräftigt Vorstandssprecher Roman Sigmund. "Dabei werden wir
freilich an unserer vorsichtigen Vergabe- und Gestionierungspraxis im
Finanzierungsgeschäft festhalten. Die Generali Bank liegt mit ihren
attraktiven Produkten so gut im Markt, dass bei allen
Vertriebspartnern noch ein großes Wachstumspotenzial gegeben ist."

Hinweis für Journalisten: Wir mailen Ihnen den Geschäftsbericht der
Generali Bank AG auf Anfrage gerne zu.

Rückfragehinweis:

Generali  Gruppe
   Josef Hlinka
   Tel.: (++43-1) 534 01-1375
   Fax:  (++43-1) 534 01-1593
   mailto:Josef.Hlinka@generali.at
   http://www.generali.at

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