Karlsplatz - BVStv. Stepp: "Panikmache der ÖVP fehl am Platz!"

Wien (SPW-K) - "Die Panikmache der VP-Bezirksvorsteherin beim
Thema Karlsplatz ist vollkommen fehl am Platz: Durch die öffentliche Aufmerksamkeit, die sie dadurch erzeugt, wird der Karlsplatz eher mehr zum Anziehungspunkt für Drogenkranke", reagierte heute die SP-Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin MMag. Daniela Stepp auf Aussagen von VP-Stenzel. "Erst kürzlich hat der Drogenkoordinator der Stadt, Michael Dressl, in der Bezirksvorstehung berichtet, dass die Zusammenarbeit zwischen Stadt Wien, Polizei, Wiener Linien, Help U und den Sozialarbeitern von Streetwork ausgezeichnet funktioniert. Die gesetzten Maßnahmen vor Ort greifen."

Die Situation am Karlsplatz habe sich objektiv verbessert, so Stepp weiter. "Das "Help U"-Team steht PassantInnen, Fahrgästen, TouristInnen, Geschäftsleuten etc. als Ansprechpartner zur Verfügung. Es informiert oder hilft in schwierigen Situationen rasch und unkompliziert. Es leistet auch Notfallhilfe - die MitarbeiterInnen sind eigens dafür ausgebildet." In der Westpassage stehe auch eine eigene Beratungsstelle von Streetwork als Anlaufstelle zur Verfügung.

Statt unkontrolliert Panik zu verbreiten, sei es jetzt wichtig, die gesetzten Maßnahmen vor Ort wirken zu lassen. "Ein konfliktfreies Miteinander sowie die Sicherheit am Karlsplatz sind auch uns ein wichtiges Anliegen. Dazu gehört, dass man verantwortungsvoll und umsichtig mit dem Thema umgeht", schloss Stepp. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Mag. Michaela Zlamal
Tel.: (01) 4000-81930
michaela.zlamal@spw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001