Regierungsklausur: WALCH: Mobilitätsprämie führt zu Zweiklassengesellschaft!

BZÖ fordert hundertprozentige Absetzbarkeit der Fahrkosten von Zuhause zum Arbeitsplatz und retour

Wien (OTS) - Heftige Kritik am SPÖ-Vorschlag, eine Mobilitätsprämie für Arbeitnehmer einzuführen, die weiter auspendeln müssen, übte heute der stv. Obmann des BZÖ-Oberösterreich, Max Walch. "Dies führt zu einer Zweiklassengesellschaft und benachteiligt zigtausende Arbeitnehmer, beispielsweise in Oberösterreich, wo Mühlviertler täglich in die Voest oder andere Betriebe in den Zentralraum pendeln und mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis zu 6 Stunden unterwegs sind. Diese erhalten keine Mobilitätsprämie. Hier sieht man, dass Gusenbauer und Co. keine Ahnung von den Problemen der Arbeitnehmer haben, sonst würden sie keinen so unsinnigen Vorschlag in die Öffentlichkeit bringen."

Walch fordert SP-Bundeskanzler Gusenbauer auf, den arbeitnehmerfreundlichen Vorschlag des BZÖ endlich umzusetzen. "Zukünftig sollen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die direkten Fahrtkosten vom Wohnort zur Arbeitsstätte und zurück zu 100% absetzen können. Wir vom BZÖ setzen uns für alle Arbeitnehmer ein und fordern den Kanzler auf, unseren Vorschlag im Sinne der betroffenen Pendler endlich zu verwirklichen", so Walch abschließend. (Schluss)

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