Futurelab setzt sich zur Wehr

Futurelab erwirkt einstweilige Verfügung gegen die Wiener Ärztekammer sowie ihren Präsidenten Univ.-Prof. Dr. Walter Dorner

Wien (OTS) - Das Handelsgericht Wien hat dem Antrag der Futurelab Holding GmbH, vertreten durch RA Dr. Georg Kresbach von Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH, auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung stattgegeben, mit welchem es der Wiener Ärztekammer sowie ihrem Präsidenten Univ.-Prof. Dr. Walter Dorner verboten wurde, die Futurelab Holding GmbH als "Heuschrecken-Unternehmen" zu bezeichnen sowie die Behauptung aufzustellen, dass die Erbringung von ambulanten medizinischen Leistungen durch die Futurelab Holding GmbH eine "desaströse Entwicklung" darstellen würde.

Die einstweilige Verfügung datiert mit 16.2.2007 und wurde der Futurelab Holding GmbH am 27.2.2007 zugestellt.

Anlass des Rechtsstreites war ein Rundschreiben der Wiener Ärztekammer, in welchem der Präsident der Wiener Ärztekammer die oben genannten Behauptungen aufgestellt hatte.

Das Handelsgericht Wien erachtete die Zeihung der Futurelab Holding GmbH als "Heuschrecke" als "per se ehrenrührig", da diese Bezeichnung unumwunden die Assoziation mit "erntevernichtenden Heuschreckenschwärmen" nahelegt, womit der falsche Eindruck geschürt wird, die Futurelab Holding GmbH würde sich gegenüber Patienten rücksichtslos verhalten.

Die Rechtsmittelfrist ist für die Beklagten noch nicht abgelaufen; die einstweilige Verfügung ist daher zwar vollstreckbar, aber noch nicht rechtskräftig.

Die internationale Laborgruppe Futurelab ist derzeit in 6 Ländern mit 1700 MitarbeiterInnen tätig.

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