ACV 2007: Austria Center Vienna erwartet Rekordjahr

Wien (OTS) - Nach einem weiteren umsatzstarken Jahr 2006 erwartet Thomas Rupperti, Vorstand der IAKW-AG, für 2007 mit 13 Großkongressen eine Umsatzsteigerungen von über 10% und manifestiert damit Österreichs größtes Kongress-Zentrum im internationalen Spitzenfeld.

Rückblick auf 2006

Auch ein drittes Mal in Folge seit dem Bestehen des Unternehmens schreibt das ACV schwarze Zahlen. Dank größtem Einsatz des ACV-Teams konnte mit 196 Veranstaltungen (2005: 146) - entgegen aller Erwartungen - der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um weitere Euro 550.000 auf nunmehr über Euro 16 Millionengesteigert werden. Es ist der IAKW-AG wieder gelungen, auch in 2006 ein wirtschaftlich ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen und so einen Teil der Pacht mitzufinanzieren.

Im vergangenen Jahr hat das ACV sehr auf den lokalen Markt gesetzt. Damit konnte die Lücke, die durch fehlende Großkongresse entstand - bedingt durch den Bettenmangel während der EU-Präsidentschaft - durch zahlreiche Veranstaltungen vor allem aus dem Corporate Bereich geschlossen werden.

Thomas Rupperti: "Unsere Erwartungen sind voll erfüllt worden -die Wiener haben das ACV Neu voll angenommen. Diese "New ACV Awareness" unserer potenziellen Wiener Clientele wird mit den laufenden Innovationen des Hauses ständig genährt."

Highlights 2007

Der Reigen der Großkongresse im ACV beginnt - wie jedes Jahr - mit einem Paukenschlag, wenn Anfang März rund 16.000 Radiologen ganz Wien und natürlich besonders das ACV bevölkern und für Stadt und Bund eine Wertschöpfung von über 30 Millionen Euro generieren. Der ECR ist der einzige Kongress seiner Art in Europa, der immer am gleichen Ort stattfindet und sich jetzt auch für die nächsten 10 Jahre auf das Austria Center Vienna festgelegt hat.

Ebenfalls bereits zu den Stammkunden zählt die EGU (European Geosciences Union), die nun schon zum dritten Mal in Folge mit 8.000 Delegierten ins ACV kommt. Auch für 2008 und 2009 scheinen die Weichen auf grün zu stehen! Vor den Geophysikern (Ende März) tagt heuer die Drug Information Association (DIA) mit 2.000 erwarteten Gästen.

Anfang Mai findet der Kongress der Audio Engineering Society (AES) statt, dessen Hauptaugenmerk auf seiner großartigen HiFi Ausstellung liegt, die an 4 Tagen etwa 8.000 Toningenieure anlocken soll.

Die Europäische Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) hat sich für ihren Jahreskongress ebenfalls den Mai ausgesucht: Bei 9.000 (!) Teilnehmern sollte auch das Wetter möglichst mitspielen! Anfang Juni folgt die Europäische Gesellschaft für Ophtalomologie (SOE) mit etwa 4.000 Augenärzten, ehe das gefürchtete "Sommerloch" mit 2 Kongressen aus den USA gefüllt wird: Der Nursing Research Congress (INRC) bringt immerhin 1.000 amerikanische Krankenschwestern und -Pfleger nach Wien, gefolgt von etwa 1.500 Teilnehmern am 7-tägigen Kongress der International Society for Computational Biology (ISMB).

Der ACV- Herbst 2007 steht ebenfalls ganz im Zeichen der Medizin:
Die europäische Gesellschaft für Neuropsycho-Pharmakologie (ENCP, übrigens auch schon für 2012 fixiert!) bringt 5.000 Teilnehmer, gefolgt von der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU); mindestens 3.000 Urologen feiern das 100-jährige Bestehen ihrer Gesellschaft. Gegründet wurde die DGU 1907 - auch in Wien.

Neben zahlreichen wissenschaftlichen Kongressen stellt das ACV seine Kernkompetenz in der Durchführung von Tagungen der Internationalen Organisationen in diesem Jahr besonders unter Beweis. Den Höhepunkt der United Nations und International Organisations betreffende Konferenzen stellt im Juni 2007 das "7th Global Forum on Re-Inventing Government", zu dem der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon 2.000 hochrangige Teilnehmer aus Politik und dem Private Sector nach Wien lädt. Diskutiert werden hochaktuelle Themen wie "verantwortungsbewusste Regierungsführung" aber auch die Rolle von Public Private Partnership Modellen. Verhandlungen zum Atom-Sperr-Vertrag (NPT Treaty PrepCom Meeting) sowie die Generalkonferenzen der IAEA und UNIDO bringen weitere 2.000 internationale Gäste zum UN- Amtssitzstandort Wien.

Vision für das nächste Jahrzehnt

Die Kongress-Akquisitionen für 2008 und die folgenden Jahre danach zeigen, dass sich das ACV weiter als Top Player im internationalen Kongressgeschäft behaupten und seinen Erfolgskurs ungebrochen fortsetzen wird:

Thomas Rupperti sieht angesichts der Buchungslage hoch optimistisch in die Zukunft: "Vor allem europäische Großkongresse, das sind also jene mit einer Teilnehmerzahl ab etwa 3.000 und einem Bedarf von mehreren tausend Quadratmetern an Ausstellungsfläche, haben keine große Auswahl mehr an Destinationen, die ihre Kongresse aufnehmen können. Internationale Verbände erheben in der Regel recht hohe Qualitätsansprüche und dann bleibt tatsächlich nur eine Hand voll Städte übrig. Deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, dass so manche Association erwägt, sich überhaupt auf nur 3-4 Destinationen zu beschränken, um so mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:
Man muss das Rad nicht jedes mal neu erfinden; man kennt seine Partner, mit denen man gute Erfahrung gemacht hat; man hat eine bessere Verhandlungsbasis für gute Konditionen; und schließlich: Man kann sehr weit vorausplanen und bekommt seinen Wunschtermin."

Dass Wien die besten Karten hat, um hier mitzuspielen, dafür sorgt das Vienna Convention Büro (VCB) mit seiner hervorragenden Arbeit am internationalen Meetings-Markt und nicht zuletzt auch das ACV, welches mit seinem räumlichen Angebot und seiner Reputation erfolgreich punktet und dessen Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen allseits zur Kenntnis genommen werden. Vier namhafte Associations haben das ACV bereits in ein permanentes Rotationssystem integriert: AEP (Association of European Psychiatrists), ECNP (European College of Neuropsychopharmacology), ESICM (European Society of intensive Care Medicine), ESA (European Society of Anaesthesiology). - Weitere sollten folgen.

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