- 27.02.2007, 13:41:22
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FP-Schock: Ausländische Drogendealer gehören sofort ausgewiesen!
Null Toleranz bei todbringenden Geschäften
Wien, 27.02.2006 (fpd) - Rund 3300 Dealer wurden alleine im Jahr
2006 festgenommen - jeder zweite Rauschgifthändler davon stammte aus
dem Ausland und ein großer Teil davon aus Afrika. Ausländische
Kriminelle und insbesondere schwarzafrikanische Drogendealer dürfen
bei uns keinen Platz haben und müssen sofort abgeschoben werden,
fordert der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock vor dem
Hintergrund der jüngsten Zeitungsmeldungen.
Laut einer Umfrage fühlen sich 90 Prozent der afrikanischen
Kriminellen in unseren Gefängnissen sehr wohl. Wie beruhigend! Es
kann nicht sein, dass Dealer, die Tausende Kinder und Jugendliche ins
Unglück stürzen, in Österreich auf Staatskosten umhegt und
getätschelt werden. Drogendealer sind keine armen Hascherln sondern
Mörder auf Raten.
Mitleid mit schwarzafrikanischen Drogendealern ist völlig fehl am
Platz. Die FPÖ wird sich daher weiter dafür einsetzen, dass endlich
schärfere Maßnahmen im Vorgehen gegen diese Verbrecher gesetzt
werden. Schwarzafrikanische Drogendealer müssen sofort nach Verbüßung
ihrer Haft - auch gegen ihren Willen - in ihre Heimatländer
abgeschoben werden, fordert Schock abschließend. (Schluss) paw
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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