FP-Schock: Ausländische Drogendealer gehören sofort ausgewiesen!

Null Toleranz bei todbringenden Geschäften

Wien, 27.02.2006 (fpd) - Rund 3300 Dealer wurden alleine im Jahr 2006 festgenommen - jeder zweite Rauschgifthändler davon stammte aus dem Ausland und ein großer Teil davon aus Afrika. Ausländische Kriminelle und insbesondere schwarzafrikanische Drogendealer dürfen bei uns keinen Platz haben und müssen sofort abgeschoben werden, fordert der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock vor dem Hintergrund der jüngsten Zeitungsmeldungen.

Laut einer Umfrage fühlen sich 90 Prozent der afrikanischen Kriminellen in unseren Gefängnissen sehr wohl. Wie beruhigend! Es kann nicht sein, dass Dealer, die Tausende Kinder und Jugendliche ins Unglück stürzen, in Österreich auf Staatskosten umhegt und getätschelt werden. Drogendealer sind keine armen Hascherln sondern Mörder auf Raten.

Mitleid mit schwarzafrikanischen Drogendealern ist völlig fehl am Platz. Die FPÖ wird sich daher weiter dafür einsetzen, dass endlich schärfere Maßnahmen im Vorgehen gegen diese Verbrecher gesetzt werden. Schwarzafrikanische Drogendealer müssen sofort nach Verbüßung ihrer Haft - auch gegen ihren Willen - in ihre Heimatländer abgeschoben werden, fordert Schock abschließend. (Schluss) paw

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