- 24.02.2007, 10:53:00
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GROSZ: Bereits mehr als 15.000 Unterschriften gegen generelles Rauchverbot in Lokalen
Zustrom zur Bürgerinitiative von Peter Westenthaler www.ohneverbotgehtsauch.at ungebrochen
Wien (OTS) - Eine höchst erfreuliche Bilanz über die von
BZÖ-Obmann Peter Westenthaler initiierte Bürgerinitiative gegen ein
generelles Rauchverbot in den österreichischen Lokalen kann dieses
Wochenende gezogen werden. Seit dem Start der Bürgerinitiative Ende
Dezember haben mehr als 15.000 Österreicherinnen und Österreicher
diese Initiative gegen die "Bevormundungs- und Entmündigungspolitik
der großen Koalition" unterstützt, gibt BZÖ-Generalsekretär Gerald
Grosz bekannt und kündigt die Übergabe der Unterschriften
Parlamentspräsidentin Prammer für Anfang März an.
"Diese riesige Zahl an Unterschriften ist ein klares Zeichen der
Österreicherinnen und Österreich gegen die großkoalitionäre
Raucherhatz und den Regulierungswahn", sagt Grosz und merkt vor allem
an, dass unter den Unterstützern der Initiative auch sehr viele
Nichtraucher sind. "Im Gegensatz zu den Plänen von SPÖVP spielen wir
nicht Raucher gegen Nichtraucher aus, sondern wehren uns gegen die
geplante Bevormundungspolitik und versuchen, dass beide Gruppen auch
in Zukunft ein friedliches Miteinander finden. Es ist auch nicht
einzusehen, warum die Politik wie in kommunistischen Regimen freie
Unternehmer bevormundet", betont der Generalsekretär.
An der Online-Umfrage auf der Internetseite der Initiative
(www.ohneverbotgehtsauch.at) haben sich bereits mehr als 20.000 User
beteiligt, die sich mit rund drei Viertel der Stimmen gegen ein
generelles Rauchverbot ausgesprochen haben. Besonders groß ist die
Unterstützung für die BZÖ-Forderung nach einer klaren Kennzeichnung
von Gastronomiebetrieben in den Unterteilungen Raucherlokal,
Nichtraucherlokal und gemischt (Raucher- und Nichtraucherzonen).
Dafür sprechen sich mehr als 87 % aus.
"Selbstverständlich sind wir für einen optimalen Nichtraucherschutz.
Dabei steht für uns die friedliche Koexistenz von Nichtrauchern und
Rauchern im Vordergrund. Jegliche Form von Zwang ist aber
abzulehnen", sagte Grosz. (Schluss) ms
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
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