BZÖ: Vorwürfe völlig aus der Luft gegriffen - Mediale Schlammschlacht widerspricht Objektivitätsgebot

Wien (OTS) - Zu den allein auf der Verbreitung von gerüchteweise existierenden Gerüchten basierenden, aktuell erhobenen Vorwürfen gegen das BZÖ stellt das BZÖ einmal mehr fest: Diese Vorwürfe sind ausnahmslos unwahr und haltlos. Umso bedenklicher ist es, wenn in diesem Zusammenhang aufgrund völlig aus der Luft gegriffener, vorgeblicher Gerüchte, die inzwischen selbst von ihrem Urheber dementiert worden sind, mediale Vorverurteilungen des BZÖ in der Form betrieben werden, als dass diese Gerüchte durch eine breite medial-öffentliche Berichterstattung zu einer quasi existierenden Faktenlage verdichtet werden. Diese mediale Schlammschlacht gegen das BZÖ ist journalistisch unseriös, widerspricht jedem Objektivitätsgebot und stellt einen unglaublichen Tiefpunkt in der österreichischen Mediengeschichte dar. Das BZÖ wird sich gegen diesen fortgesetzten Rufmord mit allen zu Gebote stehenden rechtlichen Mitteln zu wehren wissen. Jedenfalls wird auch diese Diffamierungskampagne den weiteren, durch Umfragen bestätigten Aufwärtstrend und politischen Erfolg des BZÖ nicht stoppen können.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0006