WALCH: ÖGB als "Unsozialster Arbeitgeber Österreichs"

Wien 2007-02-14 (OTS) - Als "skandalös und unerhört", bezeichnet heute BZÖ-Arbeitnehmersprecher Max Walch den Umgang des ÖGB mit ehemaligen und derzeitigen Arbeitnehmern der Gewerkschaft. "Pensionskürzungen von 1.200 auf 725 Euro, das Schließen von Außenstellen und die Kündigung von Arbeitnehmern, das ist die neue soziale Politik der Gewerkschaft. Der ÖGB gewinnt damit mittlerweile jeden Wettbewerb um den unsozialsten Arbeitgeber der Republik. Ich rate allen Betroffenen den Rechtsweg zu ergreifen, denn wie kommen die kleinen Mitarbeiter dazu, für die Sünden und kriminellen Machenschaften der Gewerkschaftsbonzen und SPÖ-Genossen zu büßen. Die Gewerkschaft hat in der Karibik anscheinend nicht nur ihr Geld, sondern auch jegliches soziale Gewissen verspielt. In Präsident Hundstorfers Büro müssen die Eiszapfen vor lauter sozialer Kälte schon bis zum Boden hängen. Gerade erst im Amt, ist die neu gewählte ÖGB-Spitze auch schon wieder Rücktrittsreif", so Betriebsrat Walch abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0006