DENKSTATT NEU: Erweiterte Kompetenzen in vertieften Bereichen

Wien (OTS) - Die Fusion von DENKSTATT & GUA bedeutet das Zusammengehen zweier etablierter österreichischer Unternehmen im Umwelt- UND Nachhaltigkeitsbereich.
Mit DENKSTATT neu präsentiert sich das Beratungsunternehmen als einer der größten und kompetentesten Berater im Bereich Nachhaltiger Entwicklung in Mittel- und Osteuropa.
Gemeinsam kann DENKSTATT ab sofort Ministerien, multinational agierende Unternehmen, sowie internationale Donors (EBRD, World Bank) optimal betreuen.

"Die GUA wird - dank der neuen DENKSTATT - ihre international beachtenswerte Kompetenz in der Abfallwirtschaft und der Kosten-Nutzen Analyse in vielen Ländern der EU anwenden können", nennt DI Mag Dr. Wolfgang Stark seine Hauptmotivation zur Fusion. Zugleich zeigt er sich begeistert über die zahlreichen inhaltlichen und praktischen Ergänzungen und Synergien, die schon in den ersten Wochen zu spüren sind. "Es ist eine Freude, Geschäftsführer einer so kompetenten und motivierten Mannschaft zu sein!"

Mit dem Zusammengang der beiden renommierten österreichischen Unternehmen, GUA (Gesellschaft für umfassende Analysen) und DENKSTATT, entsteht eine neue DENKSTATT, ein Network of Excellence in den Bereichen Managementsysteme, Abfall und Ressourcen, Energie & Klima, Nachhaltige Entwicklung &Kommunikation.

"Das neu entwickelte Mission-Statement "Wir machen Wirtschaft & Gesellschaft zukunftsfähig", fügt die beiden bisherigen Unternehmensaktivitäten zusammen und bestätigt unsere gemeinsamen Zielrichtungen", erklärt DI Dr. Christian Plas, einer der drei Geschäftsführer der DENKSTATT.

Wirtschaftliche Bedeutung der Redimensionierung

Durch die Fusion ist die neu dimensionierte DENKSTATT (30 MitarbeiterInnen in CEE) in der Lage, komplexe Lösungen aus einer Hand anzubieten. Die Vereinigung der Kompetenzen macht es für DENKSTATT möglich, neue Stärken auf verschiedenen Märkten optimal einzusetzen: in West- und Osteuropa, in Südeuropa und betreffend Industrie und öffentliche Kunden. "Wir sehen große Marktchancen in unseren Zukunftsmärkten in Südost- und Osteuropa. Länder wie Kroatien, Bosnien Herzegowina, Serbien, Bulgarien, Rumänien sind Entwicklungsmärkte, die wir zukünftig stärker in Angriff nehmen wollen", beschreibt Geschäftsführer DI Willibald Kaltenbrunner die Expansionsstrategie.

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