• 31.01.2007, 11:00:00
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DENKSTATT NEU: Erweiterte Kompetenzen in vertieften Bereichen

Wien (OTS) - Die Fusion von DENKSTATT & GUA bedeutet das
Zusammengehen zweier etablierter österreichischer Unternehmen im
Umwelt- UND Nachhaltigkeitsbereich.
Mit DENKSTATT neu präsentiert sich das Beratungsunternehmen als einer
der größten und kompetentesten Berater im Bereich Nachhaltiger
Entwicklung in Mittel- und Osteuropa.
Gemeinsam kann DENKSTATT ab sofort Ministerien, multinational
agierende Unternehmen, sowie internationale Donors (EBRD, World Bank)
optimal betreuen.

"Die GUA wird - dank der neuen DENKSTATT - ihre international
beachtenswerte Kompetenz in der Abfallwirtschaft und der
Kosten-Nutzen Analyse in vielen Ländern der EU anwenden können",
nennt DI Mag Dr. Wolfgang Stark seine Hauptmotivation zur Fusion.
Zugleich zeigt er sich begeistert über die zahlreichen inhaltlichen
und praktischen Ergänzungen und Synergien, die schon in den ersten
Wochen zu spüren sind. "Es ist eine Freude, Geschäftsführer einer so
kompetenten und motivierten Mannschaft zu sein!"

Mit dem Zusammengang der beiden renommierten österreichischen
Unternehmen, GUA (Gesellschaft für umfassende Analysen) und
DENKSTATT, entsteht eine neue DENKSTATT, ein Network of Excellence in
den Bereichen Managementsysteme, Abfall und Ressourcen, Energie &
Klima, Nachhaltige Entwicklung &Kommunikation.

"Das neu entwickelte Mission-Statement "Wir machen Wirtschaft &
Gesellschaft zukunftsfähig", fügt die beiden bisherigen
Unternehmensaktivitäten zusammen und bestätigt unsere gemeinsamen
Zielrichtungen", erklärt DI Dr. Christian Plas, einer der drei
Geschäftsführer der DENKSTATT.

Wirtschaftliche Bedeutung der Redimensionierung

Durch die Fusion ist die neu dimensionierte DENKSTATT (30
MitarbeiterInnen in CEE) in der Lage, komplexe Lösungen aus einer
Hand anzubieten. Die Vereinigung der Kompetenzen macht es für
DENKSTATT möglich, neue Stärken auf verschiedenen Märkten optimal
einzusetzen: in West- und Osteuropa, in Südeuropa und betreffend
Industrie und öffentliche Kunden. "Wir sehen große Marktchancen in
unseren Zukunftsmärkten in Südost- und Osteuropa. Länder wie
Kroatien, Bosnien Herzegowina, Serbien, Bulgarien, Rumänien sind
Entwicklungsmärkte, die wir zukünftig stärker in Angriff nehmen
wollen", beschreibt Geschäftsführer DI Willibald Kaltenbrunner die
Expansionsstrategie.

Rückfragehinweis:
CADA-PR, Caroline van Kelst, mailto:[email protected]
Mobil: 0676/ 62 35 360 www.cada-pr.com

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