- 29.01.2007, 14:12:49
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Kopietz: Die nächste Stenzeliade der Feudalherrin!
Entgleisungen von Stenzel nehmen kein Ende
Wien (SPW) - "Es ist schon erstaunlich mit welch lächerlichen
Ablenkungsmanövern Ursula Stenzel versucht wirklich wichtige Themen
auszublenden. Anstatt böswillige Vergleiche anzustellen, sollte sie
sich endlich um die Agenden ihres Bezirkes kümmern! Sie versucht
scheinbar ein Feindbild zwischen SPÖ Wien und Stadt Wien aufzubauen,
um zu kaschieren, dass sie in einem Jahr im Bezirk nichts
weitergebracht hat. Das spüren die Menschen aber durchaus und
deswegen ist sie hochgradig nervös!", kommentierte der
Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Montag die
neuerlichen Entgleisungen von VP-Bezirksvorsteherin Ursula
Stenzel.****
"Die Feudalherrin Ursula Stenzel und ihre zu Handgreiflichkeiten
neigende Büroleiterin müssen endlich ihre Engstirnigkeit ablegen und
zur Vernunft kommen. Es geht nicht darum ihr Klientel im ersten
Bezirk zu bedienen, sondern mehr Lebensqualität für alle Wienerinnen
und Wiener, sowie für die vielen Touristen zu schaffen. Denn der
erste Bezirk ist der Lebensmittelpunkt der Menschen in Wien. Umso
bedauerlicher, dass Frau Stenzel sich abkapselt und von sachlichen
Diskussionen abrückt", betonte Kopietz gegenüber dem Pressedienst der
SPÖ-Wien.
"Außerdem fragt man sich gerade in diesen Tagen, wo man sich mit
Nazisymbolen beschäftigen muss, was die Stenzel’sche Kampfrhetorik a
là ‚strangulieren’ und ‚zu Tode umarmen’ überhaupt soll. Das ist
genauso abstrus wie die Forderung von Parkanlagen nur für
City-Bewohner. Ich empfehle Frau Stenzel dringend weniger auf ihr
Alter Ego, Frau Mayrhofer-Battlogg zu hören. Bei der ich übrigens mit
großem Interesse auf den Ausgang des Disziplinarverfahrens warte", so
Kopietz.
Der Vergleich mit Präsident Putin sei ihm außerdem schleierhaft: "Es
gibt schlimmeres für mich als von Frau Stenzel mit Präsident Putin
verglichen zu werden. Aber da Lachen ja die Hühner, wenn sie glaubt
den ersten Bezirk zu Tschtschenien hochstilisieren zu können!"
"Ursula Stenzel ist als Bezirksvorsteherin offensichtlich
überfordert. Denn anders ist es nicht zu erklären, warum sie mit
einer geteilten Finanzierung zur Straßensanierung der Innenstadt von
80 Prozent zu 20 Prozent nicht einverstanden ist. Laut
Dezentralisierungsverordnung sind solche Sanierungen nicht mal
Aufgabe der Stadt, sondern zu 100 Prozent den Agenden der Bezirke
zugeschrieben", betonte Kopietz. Für ihn stehe deshalb auch fest,
dass Stenzel wohl nicht in der Lage ist zu haushalten. Die
Komplettsanierung würde dem Bezirk auf Dauer viel günstiger kommen,
als jahrelang Löcher zu stopfen. (Schluss) nk
Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: ++43/ 01/ 53 427-222
mailto:wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.at
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