Kopietz: Die nächste Stenzeliade der Feudalherrin!

Entgleisungen von Stenzel nehmen kein Ende

Wien (SPW) - "Es ist schon erstaunlich mit welch lächerlichen Ablenkungsmanövern Ursula Stenzel versucht wirklich wichtige Themen auszublenden. Anstatt böswillige Vergleiche anzustellen, sollte sie sich endlich um die Agenden ihres Bezirkes kümmern! Sie versucht scheinbar ein Feindbild zwischen SPÖ Wien und Stadt Wien aufzubauen, um zu kaschieren, dass sie in einem Jahr im Bezirk nichts weitergebracht hat. Das spüren die Menschen aber durchaus und deswegen ist sie hochgradig nervös!", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Montag die neuerlichen Entgleisungen von VP-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel.****

"Die Feudalherrin Ursula Stenzel und ihre zu Handgreiflichkeiten neigende Büroleiterin müssen endlich ihre Engstirnigkeit ablegen und zur Vernunft kommen. Es geht nicht darum ihr Klientel im ersten Bezirk zu bedienen, sondern mehr Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener, sowie für die vielen Touristen zu schaffen. Denn der erste Bezirk ist der Lebensmittelpunkt der Menschen in Wien. Umso bedauerlicher, dass Frau Stenzel sich abkapselt und von sachlichen Diskussionen abrückt", betonte Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ-Wien.

"Außerdem fragt man sich gerade in diesen Tagen, wo man sich mit Nazisymbolen beschäftigen muss, was die Stenzel’sche Kampfrhetorik a là ‚strangulieren’ und ‚zu Tode umarmen’ überhaupt soll. Das ist genauso abstrus wie die Forderung von Parkanlagen nur für City-Bewohner. Ich empfehle Frau Stenzel dringend weniger auf ihr Alter Ego, Frau Mayrhofer-Battlogg zu hören. Bei der ich übrigens mit großem Interesse auf den Ausgang des Disziplinarverfahrens warte", so Kopietz.

Der Vergleich mit Präsident Putin sei ihm außerdem schleierhaft: "Es gibt schlimmeres für mich als von Frau Stenzel mit Präsident Putin verglichen zu werden. Aber da Lachen ja die Hühner, wenn sie glaubt den ersten Bezirk zu Tschtschenien hochstilisieren zu können!"

"Ursula Stenzel ist als Bezirksvorsteherin offensichtlich überfordert. Denn anders ist es nicht zu erklären, warum sie mit einer geteilten Finanzierung zur Straßensanierung der Innenstadt von 80 Prozent zu 20 Prozent nicht einverstanden ist. Laut Dezentralisierungsverordnung sind solche Sanierungen nicht mal Aufgabe der Stadt, sondern zu 100 Prozent den Agenden der Bezirke zugeschrieben", betonte Kopietz. Für ihn stehe deshalb auch fest, dass Stenzel wohl nicht in der Lage ist zu haushalten. Die Komplettsanierung würde dem Bezirk auf Dauer viel günstiger kommen, als jahrelang Löcher zu stopfen. (Schluss) nk

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