BZÖ Kärnten-Pressedienst: Analytische Betrachtung einer tragischen Figur der österreichischen Journalistenszene: ANTONIA GÖSSINGER

Gössinger bleibt eben das, was sie immer war...

Klagenfurt (OTS) - Antonia Gössinger, ihres Zeichens heimliche
rote Pressereferentin von Gaby Schaunig, hat gestern, Sonntag, in ihrer ganzseitigen Kolumne "Salz & Pfeffer" in bekannt unobjektiver Weise hemmungslos gegen Kärntner BZÖ Politiker angeschrieben. Schade nur für Gössinger, dass ihre sonntägliche, rot angehauchte Moralpredigt mittlerweile weder von den Kärntner Politikern noch von den Lesern der Kleinen Zeitung mehr ernst genommen wird.

Vielmehr macht sich Kopfschütteln unter den Leserinnen und Lesern der Kleinen Zeitung breit und auch redaktionsinternes Murren über das Gewähren von solchen politischen Hasstiraden durch die Chefredaktion ist verstärkt zu hören.

Das BZÖ und mit ihm viele Leserinnen und Leser der Kleinen Zeitung, aber erwiesenermaßen auch so mancher Mitarbeiter der Kleinen Zeitung, sieht Gössingers journalistische Ergüsse als das an, was sie sind:
Stets eine dünne Buchstabensuppe einer alternden und um Anerkennung in linken Kreisen flehenden Pseudo-Politredakteurin, die jedem journalistischen Feinspitz längst nicht mehr schmeckt. Gössinger bleibt eben das, was sie immer war: Eine nicht ernst genommene und belächelte, tragische Figur der österreichischen Journalistenszene, der der Aufstieg in den Olymp der renomierten Polit-Journalisten dieses Landes auf Grund ihres eigenen Unvermögens stets verwehrt blieb.

Wir wünschen ihr für ihre verbleibende Zeit als unbedeutende Redaktions-Schreibkraft trotzdem alles Gute!

(Schluss)

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