SP-Strobl: Statistik Austria bestätigt: Wien ist wirtschaftliche Spitze Österreichs!

Beim BIP pro Kopf weiterhin deutlich über Österreichschnitt - Politik der Wiener Stadtregierung goldrichtig

Wien (SPW-K) - "Einmal mehr hat auch die heute veröffentlichte Untersuchung der Statistik Austria über das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Jahres 2004 Wien an die Spitze aller heimischer Regionen gereiht. Mit einer Wertschöpfung pro Kopf in der Höhe von 40.300 Euro liegt Wien deutlich über den Österreichschnitt von 28.800 Euro. In Wien werden also pro Jahr Waren erzeugt und Dienstleistungen erbracht, deren Wert nicht nur in Summe, sondern auch und vor allem pro Kopf deutlich über dem Österreichschnitt liegt. Das beweist einmal mehr, dass die Wien - entgegen den ständigen Behauptungen der Oppositionsparteien im Wiener Rathaus - weiterhin mit weitem Abstand die Nummer eins in Österreich ist. Die Wirtschaftspolitik der Wiener SPÖ-Stadtregierung ist goldrichtig", stellte heute, Montag, der Wirtschaftssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Kommerzialrat Fritz Strobl, in einer Stellungnahme im Pressedienst der SPÖ Wien zu den Angaben der Statistik Austria fest.

Das Ergebnis sei auch deshalb umso bemerkenswerter, weil Wien - so wie alle anderen Großstädte in Europa - vom durch die Globalisierung beschleunigten Strukturwandel stark betroffen sei, führte Strobl weiter aus. Dennoch sei es durch die Forcierung der New Economy, wie etwa die Kommunikationstechnologien und der Bio-Techbereich, gelungen, diesen Strukturwandel erfolgreich zu bewältigen. Anderen Städten und Regionen in Österreich stünde dieser zu einem großen Teil noch bevor, erläuterte der Mandatar.

Aus der Untersuchung gehe zudem hervor, so Strobl, dass Wien bei einer Bevölkerungszahl von 20 Prozent 27,5 Prozent zum gesamtösterreichischen BIP beisteuere. Wien zahle zudem deutlich mehr in den gesamtösterreichischen Finanzausgleichstopf hinein als es letztlich aus diesem zurück erhalte. Wien sei auch Topp bei der Zahl der Ansiedlung sowohl in- als auch ausländischer Unternehmen, biete die meisten Arbeitsplätze - um über 200.000 mehr als das hinsichtlich der Einwohnerzahl gleich große Niederösterreich. "Die weitsichtige Finanz- und Wirtschaftspolitik der Wiener sozialdemokratischen Stadtregierung wird sicherstellen, dass die hervorragende Standortposition Wiens trotz aller Unkenrufe der Opposition auch in Zukunft gewahrt bleibt", schloss Strobl. (Schluss)

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