Fußball-EM 2008: Wien braucht besondere Angebote

ÖVP Wien präsentiert EM-"Welcome to Vienna"-Pass

Wien (VP-Klub) - "Wien muss im Zuge der EM 2008 die Chance nutzen, sich als Tourismus- und Sportstadt von der besten Seite zu präsentieren. In erster Linie kommt es dabei auf die nachhaltige Wirkung an", so LAbg. Fritz Aichinger, Wirtschaftssprecher der ÖVP Wien, und LAbg. Ines Anger-Koch, Sportsprecherin der ÖVP Wien.

Ein erster Vorschlag dazu kommt mit einem EM "Welcome to Vienna" Pass von der ÖVP Wien. Dieser sollte nicht nur die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhalten, sondern ebenso als Eintrittskarte für ausgewählte Sehenswürdigkeiten und Sporteinrichtungen, wie etwa Wiener Bäder oder Freizeitaktivitäten auf der Donauinsel, dienen. Im Unterschied zur bereits bestehenden "Vienna Card" soll diese "all-inclusive-card" nicht nur für lediglich 72 Stunden Gültigkeit haben, sondern, da mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer der Besucherinnen und Besucher von über neun Tagen gerechnet wird, in unterschiedlichen zeitlichen Varianten angeboten werden.

"Den Besuchern sollen über die Fanmeilen hinaus Möglichkeiten geboten werden, ihre Freizeit aktiv zu gestalten und Wien zu erleben. Mit dem "Welcome to Vienna" Pass könnte sich Wien nicht nur als Stadt der Kultur, sondern auch als Sportstadt optimal präsentieren. Es geht um Nachhaltigkeit. Die Stadt Wien muss langfristig in Erinnerung bleiben", so Anger-Koch.
VP-Wirtschaftssprecher Aichinger schlägt in diesem Zusammenhang vor, an den in Frage kommenden vier Sonntagen während der EM 2008 die Ladenöffnung ohne Einschränkungen freizugeben. Im Zuge dessen könnte man auch Erfahrungen für eine zukünftige Lösung sammeln. "Bei einem solchen Event - der weltweit drittgrößten Sportveranstaltung - mit dem Wien seinen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad international enorm steigern könnte, gehört auch der Handel als Dienstleister dazu", begründet Aichinger seinen Vorschlag.

"Ein außergewöhnliches Ereignis wie die EM braucht außergewöhnliche Ideen. Die Wiener SPÖ ist aufgefordert, über attraktive Angebote, die mehr sind als Fanmeilen, nachzudenken", schließen Aichinger und Anger-Koch unisono.

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