• 29.01.2007, 11:59:24
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Konsequent und geradlinig auf Erfolgskurs

Oberösterreichs SP-Landesgeschäftsführer Reinhard Winterauer zieht Bilanz

Linz (OTS) - Im November 2001 ist der frühere Bürgermeister von
Bad Goisern, Reinhard Winterauer, als neuer Landesgeschäftsführer
angetreten, um gemeinsam mit Landesparteichef LH-Stv. DI Erich
Haider die SPÖ in die für sie letztendlich überaus erfolgreichen
Landtags- und Gemeinderatswahlen 2003 zu führen.
Mit 1. Februar wechselt er in die Bundesgeschäftsstelle der SPÖ, wo
er für Organisation, Finanzen und Personal zuständig ist. In dieser
Funktion, die er als letzte Station seiner politischen Karriere
sieht, will er der SPÖ in der Regierungskoalition helfen, die Partei
in Schwung zu halten.

Durch die Motivation und die Zusammenarbeit mit den FunktionärInnen
vor Ort, die er von Anfang an als wesentlichen Bestandteil seiner
Arbeit ansah, durch den konsequenten, geradlinigen Kurs von
Landesparteichef LH-Stv. DI Erich Haider, durch inhaltliche Stärke
und Geschlossenheit innerhalb der Organisation ist es gelungen, bei
den Menschen erfolgreich um Sympathie und Zustimmung für die SPÖ zu
werben. Es wurden die richtigen politischen Inhalte thematisiert und
in erfolgreichen Kampagnen umgesetzt.

ERFOLGSBILANZ

Landtagswahlen

Schon 2003 kämpfte die SPÖ Oberösterreich in einem offensiven und
modernen Positivwahlkampf mit einem hoch motivierten Team um Erich
Haider "Löwenstark gegen schwarze Allmacht!" Mit einem
sensationellen Zugewinn von 11,3% bei den Landtagswahlen gelang es
der SPÖ, die Wende zu einem modernen und sozialen Oberösterreich
einzuleiten.

Gemeinderatswahlen

Bei den Gemeinderatswahlen wurde die SPÖ mit 42,4% der Stimmen
erstmals stimmenstärkste Partei. Das brachte ein Plus von 710
Gemeinderatsmandaten. Damit konnten nach dem historischen Wahlsieg
vom 28. September weitere wichtige Bastionen in den Gemeinden
gewonnen werden, die der SPÖ helfen, ihre konsequente, aufrichtige
Politik für die Menschen, draußen vor Ort umzusetzen.

BürgermeisterInnenwahlen

In 111 oö. Gemeinden - so viele wie nie zuvor in Oberösterreich -
stellte die SPÖ daraufhin den Bürgermeister, darunter fünf Frauen.

Pensions-Volksbegehren

Besonders erfolgreich war auch das 2003 von Erich Haider initiierte
Pensions-Volksbegehren. In Oberösterreich unterschrieben 33.477 für
die Einleitung dieses Volksbegehrens .

EU-Wahl

Auch bei der EU-Wahl im Juni 2004 gelang es der SPÖ in Oberösterreich
mit der jetzigen Justizministerin Dr. Maria Berger an der Spitze das
zweitbeste Ergebnis aller Bundesländer erzielen.

Bundespräsidentenwahl

Ebenso bei der Bundespräsidentenwahl, als das Wahlergebnis in
Oberösterreich noch besser ausfiel als das Gesamtergebnis und sich
52,49 Prozent der OberösterreicherInnen für Dr. Heinz Fischer
entschieden.

Nationalratswahl

Bei den Nationalratswahlen im Oktober 2006 konnte die SPÖ
Oberösterreich einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der SPÖ auf
Bundesebene leisten.

KAMPAGNEN

Die Zeit zwischen den Wahlen wurde stets genützt, um die SPÖ
inhaltlich zu positionieren.

GEMEINSAM für mehr Beschäftigung!

Unter diesem Motto ging die SPÖ Oberösterreich ins wichtige Wahljahr
2006 und nützte den Frühling 2006, um mit einer Kampagne frischen
Schwung in die Beschäftigungspolitik zu bringen und wirksame Konzepte
zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit aufzuzeigen.

"Zusammenhalt. Braucht neuen Mut!"

Zusammenhalt und Teamarbeit prägten die SPÖ-Kampagne "Zusammenhalt.
Braucht neuen Mut!" im Herbst 2005. Das SPÖ-Regierungsteam,
Abgeordnete, Mandatare und GemeindepolitikerInnen waren quer durch
Oberösterreich im Einsatz, um mit Erich Haider an der Spitze für mehr
Gerechtigkeit zu kämpfen. Mehr als 150.000 Oberöstereicherinnen
wurden mit dieser Kampagne erreicht.

Netzwerk "Red Open"

Die ersten "Red Open" im Mai 2005 bildeten den Auftakt für eine
stärkere Vernetzung der jungen SP-GemeinderätInnen. Die Veranstaltung
war ein Zeichen dafür, dass die SPÖ Oberösterreich die Jugend ernst
nimmt und ihre Position stärken will. Die Veranstaltung ist
mittlerweile fixer Bestandteil der Parteiarbeit und trägt dazu bei,
den Erfolg der SPÖ zu strukturieren.

Neue Homepage "www.ooe.spoe.at"

Im April 2005 ging die neue Homepage www.ooe.spoe.at online. Sie ist
im neuen Design der SPÖ-Oberösterreich landesweit einheitlich
gestaltet und eines der größten Web-Projekte in Österreich. 445
Ortsorganisationen und zehn befreundete Organisationen bzw.
Vorfeldorganisationen werden unter einem gemeinsamen Dach
zusammengefasst. Damit soll allen SP- und SP-nahen Organisationen das
Erstellen einer Homepage ermöglicht werden. Sie ist für alle
Organisationen kostenlos und kann rasch mit Inhalten befüllt werden.
Ein interner Kommunikationsbereich für alle Mitglieder und
Funktionäre der SPÖ OÖ, Hintergrundinformationen, Kampagnenmaterial,
Diskussionsforen, Meinungs- und Gedankenaustausch, viele nützliche
Werkzeuge (Kalender, Ideenbörse, Materialbörse, Hotelführer etc.),
die laufend erweitert werden, sowie ein wöchentlicher Newsletter
bilden die Basis der neuen Homepage.
Interne Vernetzung und professionelle, informative Internetpräsenz
nach außen sind für die Zukunft einer Partei elementare Bestandteile
des Erfolges. Dementsprechend war es für die SPÖ OÖ. das wichtigste
Ziel, alle Orts- und Bezirksparteien von Beginn an in einen
einheitlichen Interntauftritt mit einzubinden. Die Schlagkraft der
gesamten Partei im Wettbewerb wurde damit deutlich gestärkt.

Bildungsoffensive

Bildung ist einer der Schwerpunkte der SPÖ in Oberösterreich. Im
Frühjahr 2005 hat die SPÖ auf die mit PISA bekannt gewordene
Bildungsmisere reagiert und eine große Bildungsoffensive mit
interessanten Diskussionen in allen Bezirken gestartet. Es wurde ein
umfassendes Bildungsprogramm vorgelegt, um allen Kindern gleich gute
Bildungschancen als optimalen Start ins Leben zu sichern.
Danach gab es eine ABC-Offensive (Ausbildung. Braucht. Chancen) für
eine moderne, gerechte und soziale Schule. Mit Infos, Aktionen und
Veranstaltungen in allen Bezirken wurde für eine wirklich neue Schule
Stimmung gemacht.

Aber bereits im Herbst 2001 und im Sommer 2002 hatte die SPÖ eine
Bildungsoffensive und eine große Jugendbildungskampagne gestartet,
bei der Konzepte und Ideen für ein modernes oö. Bildungswesen
entwickelt wurden.

Kampf gegen Ausverkauf

Bei landesweiten Aktionen hat die SPÖ eine breite Front gegen den
Ausverkauf heimischer Betriebe sowie gegen die Ausdünnung der
Infrastruktur in den ländlichen Regionen formiert und die Menschen
für dieses Thema sensibilisiert.

Rückfragehinweis:
SPÖ Oberösterreich
Medienservice
Gerald Höchtler
Tel.: (0732) 772611-22
mailto:[email protected]

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