Konsequent und geradlinig auf Erfolgskurs

Oberösterreichs SP-Landesgeschäftsführer Reinhard Winterauer zieht Bilanz

Linz (OTS) - Im November 2001 ist der frühere Bürgermeister von Bad Goisern, Reinhard Winterauer, als neuer Landesgeschäftsführer angetreten, um gemeinsam mit Landesparteichef LH-Stv. DI Erich Haider die SPÖ in die für sie letztendlich überaus erfolgreichen Landtags- und Gemeinderatswahlen 2003 zu führen.
Mit 1. Februar wechselt er in die Bundesgeschäftsstelle der SPÖ, wo er für Organisation, Finanzen und Personal zuständig ist. In dieser Funktion, die er als letzte Station seiner politischen Karriere sieht, will er der SPÖ in der Regierungskoalition helfen, die Partei in Schwung zu halten.

Durch die Motivation und die Zusammenarbeit mit den FunktionärInnen vor Ort, die er von Anfang an als wesentlichen Bestandteil seiner Arbeit ansah, durch den konsequenten, geradlinigen Kurs von Landesparteichef LH-Stv. DI Erich Haider, durch inhaltliche Stärke und Geschlossenheit innerhalb der Organisation ist es gelungen, bei den Menschen erfolgreich um Sympathie und Zustimmung für die SPÖ zu werben. Es wurden die richtigen politischen Inhalte thematisiert und in erfolgreichen Kampagnen umgesetzt.

ERFOLGSBILANZ

Landtagswahlen

Schon 2003 kämpfte die SPÖ Oberösterreich in einem offensiven und modernen Positivwahlkampf mit einem hoch motivierten Team um Erich Haider "Löwenstark gegen schwarze Allmacht!" Mit einem sensationellen Zugewinn von 11,3% bei den Landtagswahlen gelang es der SPÖ, die Wende zu einem modernen und sozialen Oberösterreich einzuleiten.

Gemeinderatswahlen

Bei den Gemeinderatswahlen wurde die SPÖ mit 42,4% der Stimmen erstmals stimmenstärkste Partei. Das brachte ein Plus von 710 Gemeinderatsmandaten. Damit konnten nach dem historischen Wahlsieg vom 28. September weitere wichtige Bastionen in den Gemeinden gewonnen werden, die der SPÖ helfen, ihre konsequente, aufrichtige Politik für die Menschen, draußen vor Ort umzusetzen.

BürgermeisterInnenwahlen

In 111 oö. Gemeinden - so viele wie nie zuvor in Oberösterreich -stellte die SPÖ daraufhin den Bürgermeister, darunter fünf Frauen.

Pensions-Volksbegehren

Besonders erfolgreich war auch das 2003 von Erich Haider initiierte Pensions-Volksbegehren. In Oberösterreich unterschrieben 33.477 für die Einleitung dieses Volksbegehrens .

EU-Wahl

Auch bei der EU-Wahl im Juni 2004 gelang es der SPÖ in Oberösterreich mit der jetzigen Justizministerin Dr. Maria Berger an der Spitze das zweitbeste Ergebnis aller Bundesländer erzielen.

Bundespräsidentenwahl

Ebenso bei der Bundespräsidentenwahl, als das Wahlergebnis in Oberösterreich noch besser ausfiel als das Gesamtergebnis und sich 52,49 Prozent der OberösterreicherInnen für Dr. Heinz Fischer entschieden.

Nationalratswahl

Bei den Nationalratswahlen im Oktober 2006 konnte die SPÖ Oberösterreich einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der SPÖ auf Bundesebene leisten.

KAMPAGNEN

Die Zeit zwischen den Wahlen wurde stets genützt, um die SPÖ inhaltlich zu positionieren.

GEMEINSAM für mehr Beschäftigung!

Unter diesem Motto ging die SPÖ Oberösterreich ins wichtige Wahljahr 2006 und nützte den Frühling 2006, um mit einer Kampagne frischen Schwung in die Beschäftigungspolitik zu bringen und wirksame Konzepte zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit aufzuzeigen.

"Zusammenhalt. Braucht neuen Mut!"

Zusammenhalt und Teamarbeit prägten die SPÖ-Kampagne "Zusammenhalt. Braucht neuen Mut!" im Herbst 2005. Das SPÖ-Regierungsteam, Abgeordnete, Mandatare und GemeindepolitikerInnen waren quer durch Oberösterreich im Einsatz, um mit Erich Haider an der Spitze für mehr Gerechtigkeit zu kämpfen. Mehr als 150.000 Oberöstereicherinnen wurden mit dieser Kampagne erreicht.

Netzwerk "Red Open"

Die ersten "Red Open" im Mai 2005 bildeten den Auftakt für eine stärkere Vernetzung der jungen SP-GemeinderätInnen. Die Veranstaltung war ein Zeichen dafür, dass die SPÖ Oberösterreich die Jugend ernst nimmt und ihre Position stärken will. Die Veranstaltung ist mittlerweile fixer Bestandteil der Parteiarbeit und trägt dazu bei, den Erfolg der SPÖ zu strukturieren.

Neue Homepage "www.ooe.spoe.at"

Im April 2005 ging die neue Homepage www.ooe.spoe.at online. Sie ist im neuen Design der SPÖ-Oberösterreich landesweit einheitlich gestaltet und eines der größten Web-Projekte in Österreich. 445 Ortsorganisationen und zehn befreundete Organisationen bzw. Vorfeldorganisationen werden unter einem gemeinsamen Dach zusammengefasst. Damit soll allen SP- und SP-nahen Organisationen das Erstellen einer Homepage ermöglicht werden. Sie ist für alle Organisationen kostenlos und kann rasch mit Inhalten befüllt werden. Ein interner Kommunikationsbereich für alle Mitglieder und Funktionäre der SPÖ OÖ, Hintergrundinformationen, Kampagnenmaterial, Diskussionsforen, Meinungs- und Gedankenaustausch, viele nützliche Werkzeuge (Kalender, Ideenbörse, Materialbörse, Hotelführer etc.), die laufend erweitert werden, sowie ein wöchentlicher Newsletter bilden die Basis der neuen Homepage.
Interne Vernetzung und professionelle, informative Internetpräsenz nach außen sind für die Zukunft einer Partei elementare Bestandteile des Erfolges. Dementsprechend war es für die SPÖ OÖ. das wichtigste Ziel, alle Orts- und Bezirksparteien von Beginn an in einen einheitlichen Interntauftritt mit einzubinden. Die Schlagkraft der gesamten Partei im Wettbewerb wurde damit deutlich gestärkt.

Bildungsoffensive

Bildung ist einer der Schwerpunkte der SPÖ in Oberösterreich. Im Frühjahr 2005 hat die SPÖ auf die mit PISA bekannt gewordene Bildungsmisere reagiert und eine große Bildungsoffensive mit interessanten Diskussionen in allen Bezirken gestartet. Es wurde ein umfassendes Bildungsprogramm vorgelegt, um allen Kindern gleich gute Bildungschancen als optimalen Start ins Leben zu sichern.
Danach gab es eine ABC-Offensive (Ausbildung. Braucht. Chancen) für eine moderne, gerechte und soziale Schule. Mit Infos, Aktionen und Veranstaltungen in allen Bezirken wurde für eine wirklich neue Schule Stimmung gemacht.

Aber bereits im Herbst 2001 und im Sommer 2002 hatte die SPÖ eine Bildungsoffensive und eine große Jugendbildungskampagne gestartet, bei der Konzepte und Ideen für ein modernes oö. Bildungswesen entwickelt wurden.

Kampf gegen Ausverkauf

Bei landesweiten Aktionen hat die SPÖ eine breite Front gegen den Ausverkauf heimischer Betriebe sowie gegen die Ausdünnung der Infrastruktur in den ländlichen Regionen formiert und die Menschen für dieses Thema sensibilisiert.

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