Klimawandel: Gibt es CO2-freie Energietechnologien?

Österr. Schulbuchrecherche der ÖVR zeigt erstaunliches Ergebnis

Wien (OTS) - "Die Reduzierung der CO2-Ausstöße ist unbedingt notwendig, um den Klimawandel nachhaltig zu verbessern. Alternative Energietechniken wie Solartechnologien, Biomasse, Wellenkraftwerke könnten hier entscheidend beitragen", ist Ing. Mohorn, Präsident der Österreichischen Vereinigung für Raumenergie (ÖVR), überzeugt.

Gibt es tatsächlich natürliche Energiequellen mit unerschöpflichem Potential? Technisch verwertbare bzw. bereits realisierte und kommerziell genützte Technologien, welche entsorgungsfrei und absolut umweltfreundlich sind?

Theoretisch unmöglich, praktisch sieht es aber anders aus. Über 34.000 Aggregate nützen seit 1985 zwei relativ unerforschte, teilweise in der Physik unbekannte Energiequellen, um diese Aggregate ohne externe Stromzufuhr anzutreiben, um damit ganze Gebäude trockenzulegen. Abgesehen von der Einsparung der Heizenergie verbessert dieses Aggregat auch noch das Wohnklima, wie der bekannte deutsche Geobiologe Prof. K. Lotz in einer langjährigen Studie herausfand (siehe http://www.aquapol.at/index.php?go=science/research ).

Eine dieser Energiequellen ist die so genannte "Ätherenergie" (Synonym: Raumenergie, Nullpunktenergie, Quantenfeld etc.), welche Albert Einstein aufgrund seiner Relativitätstheorie einfach "abschuf", jedoch 1920 anlässlich eines Vortrages an der Universität in Leiden/Holland wieder einführte.
2006 ergab jedoch eine erstaunliche Schulbuchrecherche, die von der ÖVR durchgeführt wurde, dass diese Revision von Einstein wissenschaftlich noch immer nicht berücksichtigt wurde.

"Wenn es uns gelingt unsere zukünftigen Techniker mit richtigen Informationen zu diesem Thema auszubilden, erhöhen wir automatisch das Innovationspotential im Bereich Raumenergienutzung und bekommen das Problem Erderwärmung langfristig wieder in den Griff", so Ing. Wilhelm Mohorn.

Die ÖVR wurde im Jänner 2006 gegründet und setzte sich zum Hauptziel, die Raumenergie und -technologien in der Gesellschaft bekannt zu machen und zu fördern. Im ersten Jahr waren es immerhin 400.000 Zuseher, Leser oder Gäste, welche über das Thema Raumenergie in Österreich informiert wurden.

Ing. Mohorn ist Forscher und der Erfinder des Mauerentfeuchtungsaggregates "Aquapol" www.aquapol.at , welches bereits über 34.000 Geräte in Europa im Einsatz zeigt. Für seine funktionale Grundlagenforschung zum Thema Raumenergie wurde er auch 1995 mit der "Kaplanmedaille" ausgezeichnet - die höchste Auszeichnung für Forscher und Erfinder in Österreich.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVR, Fr. Petra Binder
Schneedörflstraße 23, A-2651 Reichenau an der Rax
Tel.: 0699/123 0000 4 | office@oevr.at | http://www.oevr.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001