Kickl, Vilimsky: Und wieder neue Räuberpistolen im Revolverblatt "Österreich"

Gruß wurde von Südtiroler Freiheitskämpfern verwendet

Wien (OTS) - "Das Revolverblatt verbreitet wieder neue Räuberpistolen", meinten die beiden freiheitlichen Generalsekretäre Herbert Kickl und Harald Vilimsky zu den gar sensationellen "Enthüllungen" des Fellnerschen Schmuddelblättchens, verglichen mit dem sogar die "Bild"-Zeitung ein regelrechter Ausbund an Seriosität sei. Um die dahinschwächelnde Auflage zu steigern opfere man offenbar jegliche journalistische Redlichkeit. An deren Stelle träte ein Mischmasch an Halbwahrheiten, an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen und Unterstellungen.

Der Gruß mit drei Fingern sei 1961 von den Südtiroler Freiheitskämpfern verwendet worden, die im übrigen allesamt von österreichischen Gerichten für ihre Taten freigesprochen wurden. Dieser Gruß wurde in die burschenschaftliche Tradition aufgenommen und sei bei Südtiroler Brauchtumsveranstaltungen und bei Kommersen auch heute noch üblich, erklärten die beiden FPÖ-Politiker.

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