• 23.01.2007, 10:30:00
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Zeitmangel & Stress - deshalb essen ÖsterreicherInnen zu wenig Obst und Gemüse! Abhilfe kommt jetzt aus der Flasche - AUDIO

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EINMODERATION (Österreich) (OTS) - Das Telefon läutet und im
Besprechungszimmer wartet schon der Chef. Die Kinder müssen gleich
vom Nachmittagsunterricht geholt werden. Und das Gewand sollte auch
noch in die Putzerei. Da bleibt kaum Zeit für eine kleine
Fruchtpause... Zeitmangel ist einer der Gründe, warum Herr und Frau
Österreicher nach wie vor zu wenig Obst und Gemüse essen - zeigt das
Ergebnis einer brandaktuellen Studie des Linzer
Meinungsforschungsinstitutes market. Abhilfe kommt jetzt in
Fläschchen-Form in Österreichs Kühlregale.

REDAKTEURSTEXT

Apfel, Karotte & Co. haben’s noch immer nicht leicht am
rotweißroten Speiseplan. Wie halten denn Sie’s damit?

OT1 0:00sec UMFRAGE Wie oft Obst & Gemüse? [Jeden 2. Tag...]

Zumindest 400 Gramm Obst und Gemüse sollten sich jeden Tag
ausgehen, empfiehlt die Weltgesundheits-Organisation WHO. Doch das
schaffen nur die wenigsten. In Österreich nur 3%, erklärt David
Pfarrhofer vom Meinungsforschungsinstitut market.

OT2 0:24sec PFARRHOFER Wie oft Obst & Gemüse? [Wenn man...]

Dass diese Naturkost gesund ist, vor allem "wegen der Vitamine",
wissen Herr und Frau Österreicher. Wenig bekannt sind aber zum
Beispiel die besonders wertvollen "Sekundären Pflanzenstoffe". Jedes
Obst und Gemüse hat eine einzigartige Portion davon, sagt die Wiener
Ernährungsexpertin Barbara Angela Schmid.

OT3 0:41sec SCHMID Sekundäre Pflanzenstoffe [Es ist die Farbe...]

Obst und Gemüse schmecken den Österreichern grundsätzlich sehr
gut, bestätigt Meinungsforscher Pfarrhofer. Was an den heimischen
Jausensackerln aber bisher nichts geändert hat. Fast die Hälfte der
Landsleute "vergisst" auf den gesunden Snack.

OT4 1:10sec PFARRHOFER Vergesslichkeit [Wir denken...]

Mehr Pflanzenkost tagsüber - ohne schälen, vorbereiten und
schneiden - ganz einfach zum Mitnehmen. Österreichs
Nahrungsmittelspezialist Knorr hat sich nun damit beschäftigt.
Ergebnis ist ein kompaktes Minigetränk, schildert Udo Machat von
Knorr. Der Name: "Knorr Vie".

OT5 1:32sec MACHAT Knorr Vie [Das Besondere...]

Die Hälfte der von der WHO empfohlenen Tagesmenge - in einem
kleinen Mini-Fläschchen. Wie kann sich das ausgehen?

OT6 2:00sec MACHAT 200g in 100ml [Wir entziehen...]

Apfel/Karotte/Erdbeere, Ananas/Passionsfrucht/Mais und
Orange/Banane/Karotte - das sind die ersten drei Trink-Kombinationen
von Knorr Vie. Reichlich Vitamin C liefert dem Minidrink dazu die
sogenannte Acerolakirsche. Ernährungsexpertin Barbara Angela Schmid:

OT7 2:25sec SCHMID Acerolakirsche [Die Acerolakirsche...]

Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe bleiben am besten gekühlt
erhalten. Wie frisches Obst und Gemüse auch, sollte Knorr Vie daher
im Kühlschrank aufbewahrt werden, sagt Udo Machat von Knorr.

OT8 2:40sec MACHAT Keine Zusätze [Wir wollen...]

Eine solch "saftige" Fruchtpause zählt übrigens nur rund 70
Kalorien. Je vielfältiger und bunter daneben noch die Auswahl an
frischem Obst und Gemüse am Teller, je besser, so der Rat von
Expertin Schmid.

OT9 3:00sec SCHMID Die richtige Mischung macht’s [Weder die...]

Obst und Gemüse essen, und - wenn’s an Zeit und Muße fehlt -
zwischendurch jetzt eben auch trinken. Knorr Vie gibt’s ab sofort im
gut sortierten Lebensmittelgeschäft. Der Preis pro Dreier-Pack wird
cirka 2 Euro betragen.
***

Selbstverständlich organisieren wir Ihnen gerne Ihre
Interviewpartner zum aktuellen Thema.

Audio(s) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Audio
Service, sowie im APA-OTS Audioarchiv unter http://audio.ots.at

Rückfragehinweis:
Putz & Stingl RadioService
Harald Sorger
Tel. +43-(0)2236 / 23424-0
mailto: [email protected]

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