Neuwirth (RÖM): "Anschlag der SPÖ-VP auf Maklerprovisionen gefährdet nur Klein- und Mittelbetriebe!"

Maklerinserate in den Zeitungen finanzieren auch die freie Meinungsäußerung

Wien (OTS) - "Ein ungeheuerlicher populistischer Anschlag auf die Existenz der Klein-, Familien- und Mittelbetriebe der Immobilienwirtschaft stellt die Intention von Doris Bures (SPÖ) und Wolfgang Großruck (ÖVP) dar, die Vermittlungsprovisionen zu reduzieren", so der Sprecher des Ringes Österreichischer Makler (RÖM) Kristian Rudolf Neuwirth.

"In einer Zeit in der gerade die Kosten für Inserate, PKW und sonstige Spesen förmlich explodieren, sollen die Wohnungsvermittlungskosten - vermutlich EU-widrig - gesetzlich nach unten zwangsverordnet werden.

Diese Idee stellt in einem Zeitalter der globalisierten freien Marktwirtschaft nicht nur einen Rückfall in kommunistisch planwirtschaftliches Denken dar, vielmehr gefährdet es die Existenz gerade der kleinen Maklerbetriebe, die sich vornehmlich mit der Wohnungsvermittlung befassen. Darüber hinaus finanzieren gerade die Immobilienmakler mit ihren Inseraten in den Zeitungen sicherlich auch zu einem erheblichen Teil, die freie Meinungsäußerung in diesem Land", stellte Neuwirth fest.

"Ich erwarte mir von unserer gesetzlichen Berufsvertretung auf Bundesebene - nicht nur eindeutig klare zurückweisende Aussagen, sondern viel mehr auch effiziente Taten zur Verhinderung dieser legistischen Maßnahmen, um die Existenz gerade der kleinen Pflichtmitglieder zu retten, die schlussendlich durch eine derartige legistische Maßnahme bis zu einem Drittel des Gesamtumsatzes verlieren würden. Ebenso proportional würde vermutlich auch das Inserataufkommen in den Zeitungen sinken" so der RÖM-Sprecher abschließend.

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