- 16.01.2007, 12:02:58
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Neuwirth (RÖM): "Anschlag der SPÖ-VP auf Maklerprovisionen gefährdet nur Klein- und Mittelbetriebe!"
Maklerinserate in den Zeitungen finanzieren auch die freie Meinungsäußerung
Wien (OTS) - "Ein ungeheuerlicher populistischer Anschlag auf die
Existenz der Klein-, Familien- und Mittelbetriebe der
Immobilienwirtschaft stellt die Intention von Doris Bures (SPÖ) und
Wolfgang Großruck (ÖVP) dar, die Vermittlungsprovisionen zu
reduzieren", so der Sprecher des Ringes Österreichischer Makler (RÖM)
Kristian Rudolf Neuwirth.
"In einer Zeit in der gerade die Kosten für Inserate, PKW und
sonstige Spesen förmlich explodieren, sollen die
Wohnungsvermittlungskosten - vermutlich EU-widrig - gesetzlich nach
unten zwangsverordnet werden.
Diese Idee stellt in einem Zeitalter der globalisierten freien
Marktwirtschaft nicht nur einen Rückfall in kommunistisch
planwirtschaftliches Denken dar, vielmehr gefährdet es die Existenz
gerade der kleinen Maklerbetriebe, die sich vornehmlich mit der
Wohnungsvermittlung befassen. Darüber hinaus finanzieren gerade die
Immobilienmakler mit ihren Inseraten in den Zeitungen sicherlich auch
zu einem erheblichen Teil, die freie Meinungsäußerung in diesem
Land", stellte Neuwirth fest.
"Ich erwarte mir von unserer gesetzlichen Berufsvertretung auf
Bundesebene - nicht nur eindeutig klare zurückweisende Aussagen,
sondern viel mehr auch effiziente Taten zur Verhinderung dieser
legistischen Maßnahmen, um die Existenz gerade der kleinen
Pflichtmitglieder zu retten, die schlussendlich durch eine derartige
legistische Maßnahme bis zu einem Drittel des Gesamtumsatzes
verlieren würden. Ebenso proportional würde vermutlich auch das
Inserataufkommen in den Zeitungen sinken" so der RÖM-Sprecher
abschließend.
Rückfragehinweis:
RÖM "Ring Österreichischer Makler"
Kristian Rudolf Neuwirth
Tel.: 0664/136 95 18
mailto:[email protected]
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