Energietarife - SP-Ekkamp: Märchenstunde von FP-Schock

Wien-Energie bei Strompreisen im unteren Drittel, bei Gas im Mittelfeld der Anbieter

Wien (SPW-K) - "Einmal mehr hat auch die heutige Aussendung des Wiener FPÖ-Klubobmanns Schock unterstrichen, dass er es mit der Wahrheit nicht genau nimmt und viel mehr versucht Märchen unter die Menschen zu streuen. Die Tarife von Wien-Energie sind nämlich weder bei Strom noch bei Gas - wie von Schock behauptet - mit Sicherheit die teuersten in Österreich", wies Montag SP-Gemeinderat Franz Ekkamp die Kritik des FP-Politikers an Wien-Energie zurück.

Hätte sich Kollege Schock die Mühe gemacht und die aktuellen Energiepreistabellen von e-control im Internet angesehen, so hätte er selbst feststellen können, dass seine Ausführungen an den Harren herbeigezogen wären, setzte Ekkamp fort. "E-Control weist die Tarife von Wien-Strom im Jänner des heurigen Jahres pro kWh in Cent für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Stromverbrauch von 3.500 kWh im Vergleich mit anderen Anbietern in den Bundesländern an Beginn des untersten Drittels aus, bei Gas liegen die Tarife von Wien-Energie für einen Durchschnittshaushalt im Mittelfeld-Preissegment", betonte Ekkamp.

Erstaunt zeigt sich SP-Mandatar zudem über die Kritik von Schock am Gewinn von Wien-Energie im abgelaufenen Jahr. "Dieser stellt weitere Investitionen in die Energieversorgung in Wien sicher. Nicht umsonst funktioniert die Energieversorgung in der Bundeshauptstadt ausgezeichnet. Die Kunden von Wien-Energie erhalten für die von ihnen geleisteten, fairen Tarife eine adäquate Gegenleistung u.a. auch in Form einer hohen Versorgungssicherheit" betonte Ekkamp. Bemerkenswert sei jedenfalls, so Ekkamp, dass der angebliche Verfechter einen freien Marktwirtschaft, FP-Schock, Gewinne von Unternehmen als Unverschämtheit kritisiere und diese zudem als Körberlgeld auf dem Rücken der Konsumenten bezeichne. Diese Artikulation, so Ekkamp abschließend, erinnere an die Wirtschaftsphilosophie der längst untergegangenen Staaten des "real existierenden Sozialismus". (Schluss)

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