Wetschka: Koalitionsvereinbarung trägt Handschrift der ÖVP

Bauernbund Jugend erwartet Fortsetzung der erfolgreichen Regierungsarbeit

Wien (AIZ) - "Trotz der schwierigen Ausgangslage nach dem
01.10.2006 haben die Parteispitzen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und Klubobmann Wilhelm Molterer in den Verhandlungen gezeigt, dass es ihnen und der ÖVP immer um die Sache und um die Menschen in Österreich geht. Die Koalitionsvereinbarung trägt daher die klare und unverwechselbare Handschrift der Volkspartei." So lautet die erste Stellungnahme des Obmanns der Bauernbund Jugend, Martin Wetschka. "Besonders freut uns, dass der künftige Parteiobmann und Vizekanzler mit Molterer ein Bauernbündler ist. Damit wird die Organisation noch weiter aufgewertet und es zeigt sich, dass der Bauernbund die österreichische Politik weit über den kern-agrarischen Bereich hinaus mitgestalten kann", so Wetschka.

Der Obmann nennt aus dem Programm folgende Punkte: die Erreichung von Vollbeschäftigung bis zum Jahr 2010, die Wirtschafts- und Standortsicherung, eine ambitionierte Förderpolitik für Familien, die Sicherheitspolitik, das Engagement für Klimasicherung und Energiesicherheit durch forcierten Ausbau erneuerbarer Energieträger sowie den stabilen Staatshaushalt, der auch der jungen Generation Zukunftschancen biete. "All das zeigt, dass wir eine Fortsetzung der erfolgreichen Regierungsarbeit für Österreich erwarten dürfen", sagt Wetschka.

Die Bauernbund Jugend begrüßt auch die Fortführung des "3 Milliarden Euro-Pakets" für die Landwirtschaft über die nächsten vier Jahre und damit die Ausfinanzierung der agrarischen Ausgleichszahlungen sowie der Förderpolitik für den ländlichen Raum. "Mit Josef Pröll haben wir weiterhin einen Landwirtschaftsminister, der bereits in den vergangenen Jahren gezeigt hat, dass er mit vollem Einsatz für die Sache der Bäuerinnen und Bauern und des ländlichen Raumes kämpft", unterstreicht Wetschka. Er begrüßt auch, dass die Umweltagenden in der Hand des Landwirtschaftsministers bleiben:
"Damit ist eine nachhaltige Agrar- und Umweltpolitik gewährleistet, und die ÖVP gibt ein klares Signal, dass gerade der Zukunftsbereich erneuerbare Energie neue Einkommenschancen für die Landwirtschaft bietet." Mit dem Außenamt in ÖVP-Händen sei auch auf europäischer Ebene die Basis gelegt, um bei künftigen Diskussionen über die Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik - Stichwort Halbzeitbewertung 2008/09 - Berechenbarkeit und Planbarkeit zu haben, betont Wetschka.
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