• 08.01.2007, 11:31:11
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ÖH: Größter anzunehmender Unfug

Geschmälerte Freude über Ausweitung der Stipendien

Wien (OTS) - Die Österreichische HochschülerInnenschaft bezeichnet
die kolportierte Einigung in Sachen Studiengebühren in einer ersten
Reaktion als "größten anzunehmenden Unfug." Barbara Blaha und Lina
Anna Spielbauer vom ÖH-Vorsitzteam: "Anstatt Studierende zu entlasten
wird ihnen mehr Arbeit aufgebrummt." Bei diesen Neuigkeiten, ist die
Freude über die Erfüllung der langjährigen ÖH Forderung nach
Ausweitung der Stipendien, wesentlich geschmälert.

Rechnet man die Studiengebühren auf einen Stundenlohn um, bekommt man
6,05 Euro in der Stunde. Ein durchschnittlicher Studierendenjob ist
besser bezahlt. "Wieso sollte man dann einen freiwilligen Dienst
ableisten?", fragen sich Blaha und Spielbauer, "Das ist schlicht und
einfach eine billige Möglichkeit für den Staat,
ErsatzzivildienerInnen zu holen."

"Wahlversprechen nicht halten ist die eine Sache, aber die Situation
der Studierenden noch zu verschärfen ist wirklich eine eigene Kunst"
so das ÖH Vorsitzteam abschließend in Richtung Gusenbauer.

Rückfragehinweis:
Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Yussi Pick, Presse
Tel.: 01/310-88-80/59, Mobil: 0676 888 52 211
mailto:yussi.pick@oeh.ac.at
http://www.oeh.ac.at

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