Bundespräsident Fischer und Natascha Kampusch beliebteste Österreicher 2006

Schlusslichter in der Sympathiewertung sind laut NEWS-market-Umfrage: Fendrich und Haider

Wien (OTS) - In der morgen erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS zeigt eine NEWS-market-Umfrage die beliebtesten und unbeliebtesten Persönlichkeiten 2006. 76 Prozent aller Befragten gaben an, Heinz Fischer sei ihnen 2006 "positiv aufgefallen". Von Natascha Kampusch sagen dies 72 Prozent. Damit ist der Bundespräsident knapp vor Kampusch Sieger des Sympathiewertung. Überraschend ist auch das Ergebnis Alfred Gusenbauers: Er liegt mit 61 Prozent auf Platz 3 der beliebtesten Persönlichkeiten. Für market-Chef Werner Beutelmeyer ist Gusenbauer damit eindeutig der "Shootingstar des Jahres". Weiters in den Top 10 der sympathischsten Persönlichkeiten 2006: Karl-Heinz Grasser (60 Prozent), Alexander Van der Bellen (52 Prozent), Ursula Plassnik (51 Prozent), Erwin Pröll (51 Prozent), Michael Häupl (47 Prozent), Christoph Schönborn (47 Prozent) und auf Platz 10 Eva Glawischnig. Sie ist 43 Prozent der Befragten positiv aufgefallen.

Das anderen Ende der Sympathieskala führt Rainhard Fendrich an. Fendrich ist durch Scheidungskrieg und Kokain-Affäre 73 Prozent der Österreicher negativ aufgefallen. Knapp hinter ihm liegt Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider mit 70 Prozent. Ebenfalls unsympathisch fanden die Befragten Helmut Elsner (65 Prozent), Fritz Verzetnitsch (61 Prozent), Wolfgang Flöttl (61 Prozent), Peter Westenthaler (60 Prozent) und Heinz-Christian Strache (58 Prozent). Überraschend schlecht schnitt auch Noch-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel ab: 48 Prozent ist der negativ aufgefallen, nur 42 Prozent hingegen positiv. Wenig Sympathien dürfen sich auch Hubert Gorbach (42 Prozent) und Monika Lindner 22 Prozent) erfreuen.

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