- 20.12.2006, 08:00:00
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Last Minute-Einkauf boomt auch 2006: Worauf das Christkind diesmal schauen sollte - AUDIO
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EINMODERATION (Österreich) (OTS) - Fröhliche Weihnacht überall! In
den letzten Tagen vor dem Heiligen Abend fliegen noch viele
rotweißrote Christkindln durch die Geschäfte im ganzen Land auf der
Suche nach einer Weihnachtsüberraschung für ihre Lieben. Last
Minute-Einkauf boomt. Dabei lauert allerdings die eine oder andere
Falle auf die Geschenkseinkäufer. Und auch als Beschenkter heißt es
manchmal aufpassen.
REDAKTEURSTEXT
Nicht nur die Zeit wird langsam knapp - auch die Ideen für das
wirklich passende Geschenk. Die Qual der Geschenke-Auswahl.
OT 1 0:00sec. MU Geschenk 2006 [Zur Zeit hab ich ...]
Wer in letzter Minute einkaufen geht, greift gerne zum Gutschein
für Bücher, DVDs oder etwa Bekleidung. Der Beschenkte kann sich so im
Geschäft selbst aussuchen, was er brauchen kann. Innerhalb der
Einlösefrist. Diese ist - wenn nicht anders vereinbart - in
Österreich immerhin 30 Jahre lang. Dennoch sollte man sich nicht zu
lange Zeit lassen, rät Konsumentenschützerin Martina Pachali von der
Arbeiterkammer Niederösterreich.
OT 2 0:19sec. PACHALI Geschäft sperrt zu [Wenn das Geschäft...]
Meist ist zudem eine weit kürzere Gültigkeit direkt am Gutschein
vermerkt. Wenn diese verstreicht, verfällt auch mein Anspruch, so die
Arbeiterkammer. Das Umwechseln des Gutscheines in Bargeld ist
normalerweise nicht möglich. Ist die Ware aber schließlich billiger
als der Gutscheinbetrag:
OT 3 0:33sec. PACHALI Differenzbetrag [Dann habe ich...]
Wer auf "Nummer Sicher" gehen möchte, gestaltet wohl am Besten
selbst einen Gutschein für einen gemeinsamen Kino- oder
Theaterbesuch. Oder legt gleich den schicken Pullover und die neuen
Skier untern Weihnachtsbaum. Dazu sollte man den Beschenkten jedoch
wirklich gut kennen, sagt Konsumentenschützerin Pachali. Denn:
OT 4 0:44sec. PACHALI Umtauschrecht [In Österreich...]
Apropos Kassabon: Den sollten alle Christkindln immer gut
aufheben. So kann gegebenenfalls leicht bewiesen werden, wann und wo
man das Geschenk gekauft hat - insbesondere bei einem möglichen
Mangel des Produktes.
OT 5 1:07sec. PACHALI Reklamierung [In diesem Fall...]
Ob Reparatur oder Austausch der Ware liegt dann im Ermessen des
Händlers. Das Geld zurück gibt es übrigens nur dann, wenn es zuvor
speziell vereinbart wurde. Schwierig können Reklamationen auch dann
werden, wenn die Packerl via Online-Shopping gekauft werden.
AKNÖ-Expertin Pachali:
OT 6 1:20sec. PACHALI Online-Kauf [Beim Kauf im Internet...]
Wichtig ist zudem beim Internetkauf, dass auch auf Preise,
Versand- und Lieferkosten geschaut wird. Nicht dass der
Weihnachtseinkauf zur teuren Schuldenfalle wird. Auch Ratenzahlung
"Jetzt kaufen und später zahlen" belastet das Börsel oft noch
monatelang später:
OT 7 1:40sec. PACHALI Schuldenfall [Mitunter sind...]
Und weil Weihnachtszeit auch Spendenzeit ist - noch ein Tipp der
Konsumentenschützer: Wem bzw. ob die Scheine und Münze in der Büchse
wirklich helfen, sagt rund um die Uhr die Homepage des
Österreichischen Spendengütesiegels www.osgs.at, Rubrik: "NPO mit
Spendengütesiegel".
OT 8 2:01sec. PACHALI Spendengütesiegel [Hier wurde...]
Rund 420 Euro geben Herr und Frau Österreicher heuer im Schnitt
für ihre Weihnachts-Geschenke aus. Ebenfalls gut angelegtes Geld. Und
mit ein wenig Umsicht beim Einkauf kann man sichergehen, dass eine
Bescherung nach der Bescherung ausbleibt!
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Harald Sorger
Tel. +43-(0)2236 / 23424-0
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