- 14.12.2006, 11:40:11
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VP-Gerstl: Wer in Wien Öffis benutzt, braucht - vor allem in der Weihnachtszeit - gute Nerven
Intervallverkürzungen wären Gebot der Stunde
Wien (VP-Klub) - "Wer in der Weihnachtszeit mit den Öffis
unterwegs ist, muss noch mehr Geduld, Zeit und Kondition als sonst
haben, um die langen Wartezeiten und die Fahrt im überfüllten Wagen
durchzustehen", beklagt ÖVP Wien Verkehrssprecher LAbg. Wolfgang
Gerstl die überlasteten Öffis, die oftmals vor allem behinderte
Menschen mit Rollstühlen oder Wienerinnen und Wiener, die mit
Kinderwagen unterwegs sind, zu nahezu unzumutbar langen Wartezeiten
oder sogar zur Benutzung eines Taxis zwingen.
"Den Wiener Linien dürfte bis dato entgangen sein, dass vor allem an
den vorweihnachtlich einkaufsstarken Tagen wie Freitag und Samstag
der Bedarf an öffentlichen Verkehrsmitteln wesentlich höher ist als
an ’normalen’ Tagen. Die Wiener SPÖ ist daher dringend aufgerufen,
endlich dafür Sorge zu tragen, dass die Öffis eine attraktive
Alternative zum Auto darstellen. Mit Intervallverkürzungen könnten
auch die Wiener Linien dazu beitragen, das Verkehrschaos in der
Weihnachtszeit zu entschärfen. Ein erhöhter Einsatz der Öffis, vor
allem auf den U-Bahn- und Ringlinien, ist unumgänglich und vor allem
in der Weihnachtszeit ein Muss", schließt Gerstl, der trotz aller
damit verbundenen Unannehmlichkeiten die Öffis benutzt und daher
weiß, wovon er spricht.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:[email protected]
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