• 07.12.2006, 10:24:45
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  • OTS0067 OTW0067

ASFINAG:Verkehrsfreigabe Anschlussstelle Innsbruck Mitte

Entlastung der A 12 Inntal Autobahn und der Tiroler Landeshauptstadt

Innsbruck (OTS) - Heute erfolgt in Innsbruck die offizielle
Verkehrsfreigabe für die Anschlussstelle Innsbruck Mitte (AIM). Die
AS Innsbruck Mitte ist ein Vollanschluss an die A 12 Inntal Autobahn
in Form eines zweistreifigen Kreisverkehrs. Sie liegt südlich der A
12 Inntal Autobahn direkt unter der A 13 Brenner Autobahn im jetzigen
Kreuzungsbereich der L 9 Mittelgebirgs Straße und der L 32 Aldranser
Straße. Für den Anschluss der nördlichen Richtungsfahrbahn der A 12
Inntal Autobahn an den Kreisverkehr sind zwei Brückenbauwerke über
die A 12 Inntal Autobahn errichtet worden, die südliche
Richtungsfahrbahn kann über direkte Rampen an den Kreisverkehr
angeschlossen werden.

Vizekanzler und Verkehrsminister Hubert Gorbach: "Durch diese
zusätzliche Anschlussstelle für die Tiroler Landeshauptstadt werden
große Verkehrsanteile aus dem niederrangigen Netz auf die Autobahn
transferiert und führt zu einer Entlastung Innsbrucks. Ebenso wird
der Verkehr am Autobahnnetz sicherer, da die beiden bestehenden
Anschlussstellen entlastet und Auffahrunfälle aufgrund von Rückstaus
reduziert werden können."

ASFINAG Vorstandsdirektor Franz Lückler: "Die neue Anschlussstelle
Innsbruck Mitte stellt vor allem zu den Verkehrsspitzenzeiten morgens
und abends eine enorme Entlastung der beiden bisherigen Auf- und
Abfahrten der Anschlussstellen Innsbruck Ost und Innsbruck West dar.
Rückstaus der Fahrzeuge auf die Autobahn haben bisher zu einer
erhebliche Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit geführt. Durch die
Freigabe der Anschlussstelle Innsbruck Mitte wird diese Situation
verbessert und kann die Verkehrssicherheit im Bereich der Auf- und
Abfahrten der Anschlussstellen Innsbruck Ost und West wesentlich
verbessert werden."

Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa: "Die Landeshauptstadt Innsbruck
braucht dringend eine Verkehrsentlastung. Die Autobahnabfahrt Mitte
ist notwendig, um den Südring und weite Teile der Stadt zu entlasten.
Gleichzeitig wird damit eine bessere Anbindung des Fußballstadions
Tivoli-Neu und der Olympia-World erreicht. Ich freue mich, dass
nunmehr die Verkehrsfreigabe für dieses so wichtige Projekt erfolgt.
Ich bin überzeugt, dass auch viele Kritiker nach Fertigstellung des
Gesamtprojektes die Vorteile dieser verkehrstechnischen Notwendigkeit
erkennen werden."

"Zum Gesamtkonzept Innsbruck Süd gehören u. a. die leistungsfähige
Einbindung des Autobahnanschlusses und des Verkehrs aus dem
Mittelgebirge in den Südring. Betrachtet man das Gesamtkonzept für
den Ausbau des Südrings, dann sind die Argumente, dass die AIM eine
unmittelbare Verkehrsentlastung am Südring sowie auch eine
Verkehrsentlastung in den an den Südring angrenzenden Stadtbereichen
bringen wird, nicht von der Hand zu weisen.Ich bin überzeugt, dass
der Autobahnanschluss Mitte für die aktuelle und künftige
Verkehrsentwicklung in Innsbruck ein unbedingtes Muss darstellt", so
Hilde Zach, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck.

Die Kosten für das Projekt betragen netto rund 7,7 Mio. Euro und
werden von Land Tirol und Stadt Innsbruck mitfinanziert. Seitens der
ASFINAG erfolgte die Finanzierung der Autobahnanschlussstelle
Innsbruck Mitte ausschließlich aus den Einnahmen von Maut und
Vignette.

Rückfragehinweis:

ASFINAG
   Mag. Anita Oberholzer
   Pressesprecherin
   Tel: +43 (0) 50108-15933
   Fax: +43 (0) 50108-15932
   Mobil: +43 664 60108 15933
   mailto:[email protected]

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