Kickl: Jetzt ist das Sparschwein das Ziel der Politisch Korrekten

FPÖ: Erbärmlicher Kniefall vor Zuwanderern durch Multi-Kulti-Fanatiker

Wien (OTS) - "Nach dem Nikolaus ist nun offenbar das Sparschwein dran", kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl eine entsprechende Meldung der "Kronen Zeitung". Österreichische Geldinstitute etwa würden immer mehr auf Sparschweine verzichten, um die "Gefühle strenggläubiger Moslems nicht zu verletzen". Denn Sparschweine würden bei diesen Kunden als unrein gelten, erläuterte Kickl die abstrusen Begründungen für ein mögliches "Sparschwein-Verbot". In England sei dies bereits Praxis, was aber nicht wirklich verwundern würde, da ja in London derzeit die größte Moschee Europas für rund 70.000 Menschen geplant sei , so der FPÖ-Generalsekretär.

"Als Vertreter einer Partei, für die die Österreicher an erster Stelle stehen und die stolz auf die eigene Kultur und Tradition ist, kann man bei diesem erbärmlichen Kniefall und Anspruch von Pseudo-Toleranz nur den Kopf schütteln", so Kickl weiter. Wenn man sich diese absurden Diskussionen wie etwa um den Nikolo ansehe, so sei es nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Angriff auf andere Symbole unserer mitteleuropäischen Kultur wie das Christkind oder die Krippe erfolgt. Die Betreiber solcher Wahnideen lägen jedenfalls Lichtjahre vom Empfinden der österreichischen Bevölkerung entfernt, wie die Zivilcourage der Wienerinnen und Wiener in Sachen SPÖ-Nikolaus-Verbot eindrucksvoll bewiesen habe. Die Bevölkerung sei das notwendige Korrektiv selbsternannter Toleranz-Apostel, die es sich offenbar zum Ziel gemacht hätten, die eigene Kultur zu Grabe zu tragen. Die FPÖ stellt sich auf jeden Fall voll und ganz hinter die Bevölkerung und wird mit aller Kraft gegen diese Unkultur der Zerstörung auftreten, schloss Kickl.

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