- 05.12.2006, 11:46:23
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Kickl: Jetzt ist das Sparschwein das Ziel der Politisch Korrekten
FPÖ: Erbärmlicher Kniefall vor Zuwanderern durch Multi-Kulti-Fanatiker
Wien (OTS) - "Nach dem Nikolaus ist nun offenbar das Sparschwein
dran", kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl eine
entsprechende Meldung der "Kronen Zeitung". Österreichische
Geldinstitute etwa würden immer mehr auf Sparschweine verzichten, um
die "Gefühle strenggläubiger Moslems nicht zu verletzen". Denn
Sparschweine würden bei diesen Kunden als unrein gelten, erläuterte
Kickl die abstrusen Begründungen für ein mögliches
"Sparschwein-Verbot". In England sei dies bereits Praxis, was aber
nicht wirklich verwundern würde, da ja in London derzeit die größte
Moschee Europas für rund 70.000 Menschen geplant sei , so der
FPÖ-Generalsekretär.
"Als Vertreter einer Partei, für die die Österreicher an erster
Stelle stehen und die stolz auf die eigene Kultur und Tradition ist,
kann man bei diesem erbärmlichen Kniefall und Anspruch von
Pseudo-Toleranz nur den Kopf schütteln", so Kickl weiter. Wenn man
sich diese absurden Diskussionen wie etwa um den Nikolo ansehe, so
sei es nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Angriff auf andere
Symbole unserer mitteleuropäischen Kultur wie das Christkind oder die
Krippe erfolgt. Die Betreiber solcher Wahnideen lägen jedenfalls
Lichtjahre vom Empfinden der österreichischen Bevölkerung entfernt,
wie die Zivilcourage der Wienerinnen und Wiener in Sachen
SPÖ-Nikolaus-Verbot eindrucksvoll bewiesen habe. Die Bevölkerung sei
das notwendige Korrektiv selbsternannter Toleranz-Apostel, die es
sich offenbar zum Ziel gemacht hätten, die eigene Kultur zu Grabe zu
tragen. Die FPÖ stellt sich auf jeden Fall voll und ganz hinter die
Bevölkerung und wird mit aller Kraft gegen diese Unkultur der
Zerstörung auftreten, schloss Kickl.
Rückfragehinweis:
FPÖ - Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
+43-664-4401629, [email protected]
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