Herzog: Katze aus dem Sack - Stadt Wien will Ernst-Kirchweger-Haus nun doch kaufen!

Wiener SPÖ soll bekannt geben, wer im künftigen Trägerverein sitzen und was der "Spaß" den Steuerzahlern kosten wird

Wien, 05-12-2006 (fpd) - Nun scheint die Katze aus dem Sack zu
sein. Wie die heutige Ausgabe der Tageszeitung "Die Presse" berichtet, plant die Stadt Wien nun doch das Ernst-Kirchweger-Haus in Wien/Favoriten zu kaufen. Bereits am 21.April habe die FPÖ eine entsprechende Anfrage an den Wiener Bürgermeister Häupl gerichtet und bis dato keine Antwort erhalten. Nun scheine sich genau diese Vorgehensweise zu konkretisieren, so heute FPÖ-Stadtrat Johann Herzog vor dem Hintergrund der medialen Berichterstattung.

Häupl ist dringend aufgefordert, die Fakten und Zahlen auf den Tisch zu legen. Es könne nicht sein, daß die autonome Szene, welche die angrenzende Bevölkerung seit Jahrzehnten terrorisiere und das EKH zu einer Ruine und einem "Rattenstadl" verkommen lasse, jetzt auch noch mit einer Finanzspritze von kolportieren zwei Millionen Euro belohnt werde. Auch sei es wichtig zu wissen, welche illustren Persönlichkeiten künftig im Trägerverein für das EKH sitzen sollen, so Herzog.

Die Wiener FPÖ, so Herzog, erwarte, daß es sich bei den bislang genannten - nämlich Jelinek, Turrini und Schrage - nur um die Spitze des Eisbergs handle und die Wiener Steuerzahler noch die eine oder andere unliebsame Überraschung erleben werden. Die FPÖ werde jedenfalls die Wohnbevölkerung des 10. Bezirks umgehend über das Treiben der SPÖ informieren. Es könne nicht sein, daß Häupl seit Jahren die Abgaben und Gebühren für die Tüchtigen und Anständigen dieser Stadt erhöhe und gleichzeitig Millionen in ein Projekt versenke, das nur dazu diene, die Grundfeste dieser Republik zu erschüttern, so Herzog abschließend. (Schluß) jen

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