FP-Mühlwerth: IFF begrüßt Einigung für Grundsicherung

Frauen mit langen Kindererziehungszeiten nicht vergessen

Wien, 01-12-2006 (fpd) - Als wichtigen Schritt in die richtige Richtung bezeichnete heute die Obfrau der "Initiative Freiheitliche Frauen" Monika Mühlwerth die Einigung bezüglich der Grundsicherung. Es ist jedoch unabdingbar, dass auch jene Frauen in den Genuss der Grundsicherung kommen, die durch die Kindererziehung zu wenige Versicherungsjahre aufweisen und daher mit beispielsweise 500 Euro Pension auskommen müssen, obwohl sie sonst immer gearbeitet haben.

Die Kinderziehung muss als Dienst an der Gesellschaft entsprechend gewürdigt werden. Diese Frauen sollen auch nicht Angst vor dem Alter und damit verbundener Armut haben müssen. Frauen müssen immer die Freiheit der Wahl haben, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Sie dürfen aber nicht bestraft werden, wenn sie sich dem feministischen Zeit der Linken widersetzen und selbst für ihre Kinder sorgen wollen, schloss Mühlwerth. (Schluss)am

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