Gastinger von familienpolitischer Parlamentsdebatte enttäuscht.

Der in erster Lesung diskutierte Zivilpakt zeigte die Unbeweglichkeit der Großparteien.

Wien (OTS) - "Stillstand anstatt einer dynamischen Diskussion mit dem Ziel von lebensnahen Lösungsmodellen" - so bezeichnete Justizministerin Karin Gastinger ihre Befürchtungen zur Gesellschaftspolitik der nächsten Jahre.

"Die Diskussion rund um den Zivilpakt zeigte leider wie unflexibel mit drängenden Fragen dieser Zeit umgegangen wird", so Gastinger.

Auch Gastinger hält den Zivilpakt nicht für eine ideale Lösung, dennoch kommt er in Teilen, dem vom Bundesministerium für Justiz entworfenen, staatlichen Partnerschaftsmodell nahe und hält die so wichtige Diskussion in Gang, ergänzt Gastinger.

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