Steirisches BZÖ kritisiert SPÖ wegen angedachtem Verbot von Burschenschaften

Demokratiedefizit in Paarung mit politischer Dummheit brandgefährlich

Graz (OTS) - "Die Steirische SPÖ ist mittlerweile amtsbekannt dafür, dass sie durch absolut dumme Ideen von ihrem eigenen Versagen als Landeshauptmannpartei ablenken will. Ein Landeshauptmann wie Franz Voves, der für die Steiermark in einem Jahr absolut nichts zusammengebracht hat, muss halt mit solchen Orchideenthemen vom Generalversagen, dem Proporz und den Privilegien ablenken. Das von der steirischen SPÖ und ihrem intellektuellen Irrlicht Kröpfl angedachte Verbot von Burschenschaften reiht sich gleich hinter die absolut verblödete Diskussion um das Verbot des Heiligen Nikolaus ein", stellte heute der steirische BZÖ-Chef Generalsekretär Gerald Grosz fest. Kröpfl solle sich in dieser Frage vertrauensvoll an den Wiener SPÖ-Bürgermeister Häupl wenden, der selbst Mitglied einer schlagenden Studentenverbindung gewesen ist.

"Scheinbar ist die SPÖ nunmehr voll auf Verbotspolitik aus. Nachdem der steirische Landtag ja mittlerweile auch bekannt dafür ist, Beschlüsse zu fassen, die nicht einmal im Geringsten seine Kompetenz berühren, würde ich empfehlen, diesen neuerlichen Vorschlag der SPÖ nicht einmal zu ignorieren", so Grosz abschließend.

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