FP-Frank fordert mehr Chancen für kleine Architekturbüros

Gebietsbetreuung nicht mehr an Großfirmen a’la SEG vergeben

Wien, 24-11-2006 (fpd) - Früher hatten viele kleinere Architekturbüros die Chance, Arbeitsplätze durch die Mitarbeit bei der Gebietsbetreuung zu schaffen. Seit die SPÖ dazu übergegangen ist, Großfirmen a’la SEG oder GESIBA mit den Agenden zu betrauen, werden diese Architekten brutal ausgebremst, kritisiert FPÖ-Gemeinderätin Henriette Frank.

Dabei wurde auch nicht überprüft, ob die Firmen solche Leistungen überhaupt erbringen können. Es ist ungeheuerlich, dass die Stadt Wien der SEG einige Gebietsbetreuungen zuschanzt, während die Firma in ein Insolvenzverfahren mit ungewissem Ausgang verstrickt ist.

Kleinere Architekturbüros müssen Arbeitnehmer entlassen, während Wohnbauträger wie SEG oder GESIBA im Rahmen der Gebietsbetreuung Ferienspiele oder Umfragen zu Parkgaragen organisieren sollen. Die FPÖ hat daher auch als einzige Partei im Wohnbauausschuss gegen diese schildbürgerhafte Vergabe von Gebietsbetreuungen gestimmt, betont Frank. (Schluss)am

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