VP-Feldmann: Unterstützung für Hilfe suchende Frauen

Stadt Wien muss für mehr Anlaufstellen sorgen

Wien (VP-Klub) - Im Vorfeld des Internationalen Tages zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen lud die ÖVP Frauenbewegung zu einem Diskussionsabend zu diesem Thema. Teilnehmerin LAbg. Barbara Feldmann, Frauensprecherin der ÖVP Wien, und zahlreich erschienene Gäste, sehen besonders in der Bundeshauptstadt Handlungsbedarf. Die einhellige Forderung an die Wiener SP-Stadtregierung lautete: "Mehr Geld für Maßnahmen gegen Gewalt und mehr für den Opferschutz."

Eine der Hauptforderungen Feldmanns ist die Errichtung von Regionalstellen durch die Stadt Wien, da die Zahl der Frauen, die sich trauen, Hilfe zu suchen, seit 2001 um 164 % gestiegen ist. Feldmann: "Die Stadt Wien kann sich nicht jeglicher Verantwortung entziehen. Es wäre wichtig, wenn nach oberösterreichischem Vorbild zusätzlich eigene Regionalstellen von der SP-Stadtregierung finanziert werden. Sie wären ein wichtiger Ankerplatz für Hilfe suchende Frauen."

Auch der Ausbau der Frauenhäuser in Wien ist der VP-Frauensprecherin ein großes Anliegen, ebenso wie ein verstärkter Opferschutz, wie dies auf Bundesebene durch das Anti-Stalking-Gesetz bereits vorbildlich umgesetzt wurde. "Immer mehr Frauen, die von Gewalt betroffen sind, trauen sich mit ihrem Problemen an die Öffentlichkeit zu gehen. Dem steigenden Bedarf an Unterstützung muss die SP-Stadtregierung endlich Rechnung tragen", schließt Feldmann.

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