Haimbuchner: SPÖ fehlt jegliche sicherheitspolitische Kompetenz

Cap soll Nachhilfeunterricht in Sachen Luftraumüberwachung nehmen

Wien (OTS) - Der freiheitliche NAbg. und Mitglied des Eurofighter-Untersuchungsausschusses, Dr. Manfred Haimbuchner, stellt das Fehlen jeglicher sicherheitspolitischer Kompetenz in der SPÖ fest. "Die Forderung des SP-Klubobmanns Cap zu einem Ausstieg aus dem Eurofighterkaufvertrag zugunsten von veralteten Modellen ist an billigem Populismus und pazifistischer Naivität nicht mehr zu überbieten. Cap greift damit den Ergebnissen des Untersuchungsausschusses vor und torpediert mit diesen Aussagen das ansonsten konstruktive Arbeitsklima.", so Haimbuchner.

Die SPÖ solle endlich ein Bekenntnis zur Landesverteidigung und zur Luftraumüberwachung abgeben, wie es die FPÖ bereits im Vorfeld des U-Ausschusses getan hat, und nicht die Heeresangehörigen und die Bevölkerung verunsichern. Die jüngsten Aussagen von Cap reihen sich in eine Kette von unsäglichen Wortmeldungen zur Verteidigungspolitik ein, wie die Forderung, die Luftraumüberwachung solle mittels Saab 105 und Drohnen sichergestellt werden und nicht über sündhaftteures Kriegsgerät.

"Herr Cap sollte bei seinem Genossen, dem Abgeordneten Gaal, Nachhilfeunterricht in Anspruch nehmen. Dieser könnte ihn darüber aufklären, dass Saab 105 und Drohnen für die Luftraumüberwachung nicht geeignet sind, daher wurde auch 1985 der Draken beschafft. Außerdem sind auch Gripen, F-16, F-18 und Mirage 2000, welche für die österreichischen Fliegerkräfte in Frage kämen, Kampfflugzeuge und somit in der pazifistischen 68er-Diktion Kriegsgerät", schloss Haimbuchner.

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