Ein Jahr Minopolis: Erfolg auf der ganzen Linie

Wien (OTS) - Eigentümervertreter Mag. Erwin Soravia, geschäftsführender Gesellschafter DI Michael Ramprecht und Minopolis-Partner Dr. Wolfgang Hötschl, Geschäftsführer der Kelly GesmbH, zogen eine 1-Jahres-Bilanz und präsentierten Zukunftspläne.

Die am 25. November 2005 eröffnete einzige dauerhafte Kinderstadt Europas kann auf ein äußerst erfolgreiches ersten Jahr zurückblicken:
250.000 Besucher, 1.800 Gruppen, bester Gesamteindruck bei 92 % der Besucher, starker touristischer Impuls für die Stadt Wien. 5 % der Individualgäste kommen bereits aus dem Ausland, in den Ferienzeiten stammen die Besucher zu rund 30 % aus den Bundesländern.

Hochzufrieden zieht Eigentümervertreter Mag. Erwin Soravia Bilanz:
"250.000 Besucher und 1.800 Gruppen "vom Stand weg" und das bei einem Projekt, dass es so in Europa nirgendwo anders gibt, ist äußerst erfreulich". Signifikant hoch ist auch der Mehrfachbesuch: 86 % der Besucher sind bereits zum zweiten Mal oder häufiger in Minopolis. Auch die Ergebnisse der ersten Besucherumfrage bestätigten das Konzept eindrucksvoll: 92 % der Besucher geben an, dass sie mit dem Gesamteindruck ausgezeichnet oder sehr zufrieden sind. Alles in allem eine Bestätigung dafür, das die Vision voll aufgegangen ist:
Minopolis bietet kleinen Menschen (im Alter zwischen vier und zwölf Jahren) die Möglichkeit, ihre Traumberufe, wirtschaftliche Abläufe und das städtische Leben hautnah kennen zu lernen. Im Zuge ihres Rollenspiels beginnen Kinder gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen.

"Die drei wichtigsten Faktoren für den Erfolg waren die Qualität von Betreuung, Konzept und Partner", so geschäftsführender Gesellschafter DI Michael Ramprecht. Von den rund 70 Kindercoaches, die die 25 Themenstationen betreuen, sind 80 % ausgebildete Pädagogen, der Rest hat ebenfalls eine fundierte Erfahrung im Umgang mit Kindern. Zusätzlich absolvieren die Coaches bei Unternehmenseintritt ein 4-monatiges, intensives Schulungsprogramm.

Soravia zum sehr detaillierten und ausgefeilten pädagogischen Konzept, das "hinter" jeder Themenstation steht: "Minopolis unterstützt und ergänzt mit seinen schulpädagogischen Konzepten, in enger Abstimmung mit den Lehrplänen der Volks- und Mittelschulen, das Schulsystem. Deshalb sind wir seit Anfang an in enger Kooperation mit dem Wiener Stadtschulrat." Im ersten Jahr besuchten rund 62.500 Kinder aus Kindergärten, Schulen und Horten Minopolis.

Einen hohen Stellenwert haben auch die rund 30 Partner, die in Minopolis über verschiedene Lebensbereiche informieren. Dr. Wolfgang Hötschl, Geschäftsführer der Kelly GesmbH zeigte sich sehr zufrieden mit dem ersten Jahr: "Als unangefochtene Nummer 1 am Snackmarkt haben wir uns sehr schnell für ein mittelfristiges Engagement bei Minopolis entschieden. Dabei war der hohe Grad an Innovation entscheidend." Denn für eine erfolgreiche Markeninszenierung sind ständig neue Wege gefragt und "wir gehen diese mit viel Engagement mit". Die Reaktionen sind allesamt positiv und es ist erstaunlich, "wie sich die Kinder sich für Lebensmittel-Hygiene oder Verpackungstechnik interessieren", so Hötschl.

Minopolis für Wien: ein wichtigen Impulsgeber für Freizeit und Tourismus

Bereits 5 % der Besucher kommen aus dem nahen Ausland. Mit touristischen Kooperationen und forcierten Marketingaktivitäten soll dieser Anteil im nächste Geschäftsjahr gesteigert werden. Diesen Besuchern werden auch Führungen in den Landessprachen geboten werden. In den Ferienzeiten stammen rund 30 % der Minopolis-Besucher aus den anderen Bundesländern. Viele davon kommen "extra" nach Wien, um einen Tag in der Kinderstadt zu verbringen. So stellt Minopolis einen wichtigen Impulsgeber für den Wiener Tourismus dar.

Mehr von der gleichen Qualität: zukünftige Partner.

"Wir streben eine Abrundung unseres Angebotes durch neue Partner an", skizziert Ramprecht ein Ziel für die Zukunft. Viele Kinder "urgieren" eine Post, weil in einer Stadt "ja immer auch eine Post ist". Die E-Wirtschaft wäre ein idealer Partner, um das schwer fassbare Thema Strom den Kindern gut zu vermitteln und die Akzeptanz der Herausforderung der zukünftigen Stromversorgung erhöhen. Zur Erweiterung des Fahrbereiches plant man eine Kooperation mit einer Mineralölfirma und einer Auto-Waschanlage.

Der Startschuss für die Expansion ist erfolgt.

Die Idee des Minopolis wurde weltweit nur drei Mal umgesetzt und ist europaweit die einzige dauerhafte Kinderstadt. Somit ist verständlich, dass das Interesse an diesem Projekt aus anderen Ländern sehr groß ist. Soravia ist überzeugt, "dass der Wiener Prototyp leicht übertragbar ist". Die Expansionsstrategie sieht 10 Standorte außerhalb Österreichs in 10 Jahren vor. Ziel ist es, den ersten weiteren Standort 2007, spätestens 2008, abzuschließen. Zur Zeit werden sehr konkrete Gespräche mit Russland, Saudi Arabien und Deutschland geführt.

Kinderstadt Minopolis
im Cineplexx Reichsbrücke (22., Wagramer Straße 2)
Donnerstag und Freitag 14 bis 19 Uhr,
Wochenende, Feiertage und Ferien der Wiener Schulen 10 bis 19 Uhr Kinder wochentags 8 Euro, Wochenende 12 Euro
Erwachsene wochentags 4 Euro, Wochenende 6 Euro
Informationen unter: 0810 / 970 270
www.minopolis.at

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