FP-Lasar: TBC-Gefahr: Kontrollen in der Gastronomie fehlen

Illegal beschäftigte Ausländer als Gefahrenherd Nr. 1

Wien, 23-11-2006 (fpd) - Mangelnde oder gar nicht vorhandene Gesundheitskontrollen in der Wiener Gastronomie führen dazu, dass die TBC-Gefahr heute größer denn je ist, warnt FPÖ-Gemeinderat David Lasar. Hochansteckende offene TBC-Fälle in den Küchen von Wiener Gaststätten bleiben so unentdeckt und gefährden Leib und Leben der Gäste.

Im roten Wien gibt im Gastronomiebereich de facto keine Gesundenuntersuchung mehr. Ein Lehrling im dritten Lehrjahr etwa musste sich während all dieser Zeit keiner Gesundenuntersuchung stellen. 15 TBC-Tote im roten Wien des Jahres 2005 sind die Folge dieser unverantwortlichen SPÖ-Politik.

Die SPÖ spart hier eindeutig am falschen Platz und leistet damit der Verbreitung von TBC Vorschub. Sie ignoriert auch die während des Verfahrens untertauchten Asylwerber, die als mobile Krankheitsherde im öffentlichen Raum der Bundeshauptstadt für evidente Gefahrenpotentiale sorgen.

Die SPÖ soll vor diesen Entwicklungen besonders bei den genannten Risikogruppe nicht die Augen verschließen und die alarmierende TBC-Lage in Wien nicht schönfärben. Scharfe Kontrollen vor allem bei illegalen Ausländern, Schubhäftlingen und straffällig gewordenen Asylwerbern würden zu einer raschen Entspannung der Lage führen, schloss Lasar. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004