• 22.11.2006, 13:32:45
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Keine Chance dem Lampenfieber - AUDIO

Baierbrunn (OTS) - Mit Lampenfieber muss man zwar nicht ins
Krankenhaus, aber trotzdem kann es einen aus der Bahn werfen. Denn
dieses Fieber ist so niederträchtig, dass es einen genau dann
erwischt, wenn man sowieso schon nervös ist: Vor einer Prüfung zum
Beispiel oder wenn man eine Rede halten soll. Allerdings gibt es
verschiedene Arten von Lampenfieber, schreibt die "Apotheken
Umschau". Wann es uns behindert und wann es sogar hilfreich ist, weiß
Chefredakteur Hans Haltmeier:

O-Ton 16 sec.
"Das kann man gar nicht so einfach beantworten, denn es gibt ja gutes
und schlechtes Lampenfieber. Das gute Lampenfieber führt dazu, dass
man schneller reagieren kann, dass man leistungsfähiger ist, während
das schlechte Lampenfieber einen eher blockiert und die Leistungen
verschlechtert."

Nun wäre es schön, wenn wir immer nur das gute Lampenfieber
hätten. Um das zu erreichen, kommt es auf die richtige innere
Einstellung an:

O-Ton 22 sec.
"Ganz wichtig wäre es, wenn man es schafft, sich nicht selbst unter
Druck zu setzen. Also, man sollte nicht selbst einen perfekten oder
fehlerfreien Auftritt anstreben, sondern es reicht ja ein
durchschnittlicher Auftritt. Was auch hilfreich ist: Wenn man sich
gute Erfahrungen, die man schon gemacht hat, wieder ins Gedächtnis
ruft, und es ist ja auch so, dass das Lampenfieber dann nach wenigen
Minuten wieder vergeht."

Keine Panik vor öffentlichen Auftritten also. Wer systematisch
gegen Lampenfieber vorgehen will, kann auch spezielle Techniken
lernen:

O-Ton 21 sec.
"Es gibt da Möglichkeiten, aber man muss sagen, Lampenfieber haben
auch erfahrene Schauspieler, es geht nie ganz weg. Man kann mit
Seminaren oder bestimmten Techniken, zum Beispiel Hypnosetechniken,
sich behelfen. Ganz einfach ist es, wenn man sich positive Leitsätze
aufschreibt und einübt, zum Beispiel wenn man sich sagt 'ich habe
Potenziale', 'in mir steckt ein guter Musiker' oder Ähnliches."

Gute Nachrichten von der "Apotheken Umschau": Vor Lampenfieber
muss niemand Angst haben. Denn erstens hat es jeder und zweitens kann
es einen sogar anspornen, wenn man es richtig einsetzt.

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Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau

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Rückfragehinweis:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 0049 (0) 089 / 7 44 33-123
Fax: 0049 (0) 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

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