• 19.11.2006, 10:00:00
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  • OTS0013 OTW0013

Rauch-Kallat: Komplementärmedizin in Schulmedizin einbinden

Traditionelle Chinesische Medizin in Therapie und Prävention immer bedeutender

Wien (OTS) - Wien, 19. November 2006 (BMGF) "Die Traditionelle
Chinesische Medizin (TCM) gewinnt in der westlichen Welt zunehmend an
Bedeutung", sagte heute, Sonntag, Gesundheitsministerin Maria
Rauch-Kallat anlässlich der in Wien tagenden
TCM-Expert/innen-Konferenz. Die TCM solle nicht nur als alternative
Behandlungsmethode, sondern als Teil eines Gesamtkonzeptes von
westlicher und chinesischer Medizin vor allem in die Prävention
Eingang finden, so die Ministerin weiter. ****

Die Konferenz trage zum Austausch über die wissenschaftliche
Forschung rund um die Wirksamkeit und die Anwendung von
Traditioneller Chinesischer Medizin bei. Sie vertiefe aber auch die
Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftler/innen und Ärztinnen und
Ärzten aus China und Österreich. Im Mittelpunkt der Diskussionen
stünden die Berührungspunkte zwischen TCM und der Schulmedizin sowie
der Nutzen der Patientinnen und Patienten. Die Gesundheitsministerin
sei überzeugt, dass die qualitätsgesicherte Traditionelle Chinesische
Medizin in Zukunft einen wichtigen Stellenwert zusätzlich zur
westlichen Diagnostik und Behandlung einnehmen werde.

"Die stärkere Verankerung einer qualitätsgesicherten
Komplementärmedizin im österreichischen Gesundheitswesen wäre ein
Gewinn für die individuelle und ganzheitliche Behandlung der
Patientinnen und Patienten", schloss die Gesundheitsministerin.
(Schluss)

Rückfragehinweis:

BM für Gesundheit und Frauen
   Ministerbüro
   Gabriela Götz-Ritchie
   Tel.: ++43 1 711 00/4403
   mailto:[email protected]
   http://www.bmgf.gv.at

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