Kickl/Neubauer: Andere Parteien haben offenbar auch das Thema "Pensionen" entdeckt

FPÖ wird nicht zulassen, dass Schwarz-Orange die Pensionisten hinters Licht führt

Wien (OTS) - "Dadurch dass die FPÖ nun das längst überfällige Thema Pensionen auf die Tagesordnung setzt, kommen die anderen Parteien auf einmal in Bewegung", erklärten heute FPÖ-Sozialsprecher GS Herbert Kickl und FPÖ-Seniorensprecher Werner Neubauer. Dies zeige einmal mehr die Bedeutung, die der FPÖ nun neuerlich als Kontrollpartei im österreichischen Parlament zukomme.

Die FPÖ werde jedenfalls ungeachtet von diversen Zwischenrufen weiterhin für mehr Gerechtigkeit für Österreichs Pensionistinnen und Pensionisten kämpfen. Man werde weiter eine Erhöhung der Pensionen um 2,6 % sowie eine Einmalzahlung von 100 Euro fordern. Werner Neubauer betonte in seiner Eigenschaft als Generalsekretär des Österreichischen Seniorenrings außerdem, dass er derzeit der einzige wahre Seniorenvertreter im Parlament sei. Die Seniorenvertreter von SPÖ und ÖVP, Blecha und Khol, seien dagegen gar nicht im Nationalrat vertreten, so Neubauer.

Den derzeitigen Vorschlägen der Bundesregierung erteilten Kickl und Neubauer eine entschiedene Absage. Die geplante Einmalzahlung von 40 Euro sei eine glatte Verhöhnung der österreichischen Pensionisten, die dieses Land wiederaufgebaut hätten, kritisierte Kickl. Dass darüber der Obmann der ÖVP-Senioren, Ex-Nationalratspräsident Andreas Khol, zur Draufgabe noch in Jubel ausbreche, sei völlig unangebracht und kennzeichnend für die Haltung des schwarz-orangen Polit-Establishments gegenüber den Pensionisten dieses Landes, schloss Kickl.

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