• 15.11.2006, 13:42:47
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Kickl/Neubauer: Andere Parteien haben offenbar auch das Thema "Pensionen" entdeckt

FPÖ wird nicht zulassen, dass Schwarz-Orange die Pensionisten hinters Licht führt

Wien (OTS) - "Dadurch dass die FPÖ nun das längst überfällige
Thema Pensionen auf die Tagesordnung setzt, kommen die anderen
Parteien auf einmal in Bewegung", erklärten heute FPÖ-Sozialsprecher
GS Herbert Kickl und FPÖ-Seniorensprecher Werner Neubauer. Dies zeige
einmal mehr die Bedeutung, die der FPÖ nun neuerlich als
Kontrollpartei im österreichischen Parlament zukomme.

Die FPÖ werde jedenfalls ungeachtet von diversen Zwischenrufen
weiterhin für mehr Gerechtigkeit für Österreichs Pensionistinnen und
Pensionisten kämpfen. Man werde weiter eine Erhöhung der Pensionen um
2,6 % sowie eine Einmalzahlung von 100 Euro fordern. Werner Neubauer
betonte in seiner Eigenschaft als Generalsekretär des
Österreichischen Seniorenrings außerdem, dass er derzeit der einzige
wahre Seniorenvertreter im Parlament sei. Die Seniorenvertreter von
SPÖ und ÖVP, Blecha und Khol, seien dagegen gar nicht im Nationalrat
vertreten, so Neubauer.

Den derzeitigen Vorschlägen der Bundesregierung erteilten Kickl und
Neubauer eine entschiedene Absage. Die geplante Einmalzahlung von 40
Euro sei eine glatte Verhöhnung der österreichischen Pensionisten,
die dieses Land wiederaufgebaut hätten, kritisierte Kickl. Dass
darüber der Obmann der ÖVP-Senioren, Ex-Nationalratspräsident Andreas
Khol, zur Draufgabe noch in Jubel ausbreche, sei völlig unangebracht
und kennzeichnend für die Haltung des schwarz-orangen
Polit-Establishments gegenüber den Pensionisten dieses Landes,
schloss Kickl.

Rückfragehinweis:
FPÖ - Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
+43-664-4401629, [email protected]

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