- 14.11.2006, 12:43:34
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Kickl: Pensionen: "Einmalzahlung von 40 Euro ist nicht Fisch, nicht Fleisch"
Glattes Nichtgenügend für Pensionspolitik der Regierung
Wien (OTS) - "Nicht Fleisch, nicht Fisch." So kommentierte
FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl die von der Regierung angekündigte
Einmalzahlung von 40 Euro für Österreichs Pensionisten. Offenbar
plage Schüssel und die Seinen ein wenig das schlechte Gewissen, aber
doch nicht so sehr, um eine vernünftige Lösung herbeizuführen, die
die materiellen Probleme der Pensionisten und Pensionistinnen
tatsächlich lindern würde. Zudem habe dieser plötzliche zaghafte
Stimmungsumschwung sehr den Beigeschmack eines Wahlzuckerls, das
jemand austeile, der durch seine Verweigerungshaltung alles dafür
tue, dieses Land in Neuwahlen zu treiben.
Insgesamt verdiene die Pensionspolitik dieser Regierung ein glattes
Nichtgenügend, erklärte Kickl. Die FPÖ bleibe selbstverständlich bei
ihrer Forderung nach einer Gesamterhöhung von 2,6 Prozent und einer
Einmalzahlung von 100 Euro. Bei der Sondersitzung kommenden Freitag
werde sie auch einen entsprechenden Antrag einbringen. Dann werde man
auch sehen, wieviel den anderen Parteien Österreichs Pensionisten
wert seien. Gerade für die SPÖ werde dies die Probe aufs Exempel
sein. Die FPÖ wisse jedenfalls, was die Gemeinschaft den älteren
Generationen schuldig sei. Es könne nicht sein, daß jene, die unseren
Wohlstand maßgeblich erwirtschaftet hätten, bei der Verteilung dieses
Wohlstands immer zu kurz kämen.
Rückfragehinweis:
Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
+43-664-4401629, [email protected]
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