- 13.11.2006, 14:55:11
- /
- OTS0199 OTW0199
RFS-Schandl: Politische Verfolgung von Unirat stoppen
RFS stellt sich entschieden gegen die Forderung nach Abberufung von Gerhard Pendl
Wien (OTS) - Als einen "Akt der politischen Verfolgung" bezeichnet
Gernot Schandl, der Mandatar des RFS in der ÖH Bundesvertretung, die
Forderung der Medizinischen Universität Wien und der ÖH Exekutive,
den verdienten Universitätsrat, Univ. Prof. Dr. Gerhard Pendl
abzuberufen.
"Niemand, der Prof. Pendl kennt, kann ihm eine "die Zeit des
Nationalsozialismus glorifizierende Einstellung" unterstellen",
kritisiert Schandl die unsachliche und inhaltlich falsche
Stellungnahme des Pressesprechers der Medizinischen Universität Wien.
"Diese Kampagne ist ein neuerlicher Versuch der politischen Linken,
Andersdenkende mundtot zu machen", mahnt Schandl. "Schon in seiner
Zeit als Dekan der Grazer medizinischen Fakultät versuchten
politische Hetzer, Univ. Prof. Pendl zu bekämpfen."
Auch der Anlaß ist laut Schandl aus der Luft gegriffen. Auf die
Nachfrage durch Schandl versicherte Pendl: "Das Gedenken galt weder
der Einstellung Nowotnys noch dem politischen System der damaligen
Zeit. Es galt dem soldatischen Schicksal dieses jungen Offiziers."
Rückfragehinweis:
Ring Freiheitlicher Studenten, 0664 15 68 533
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFP






