- 07.11.2006, 17:03:27
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Pensionsvorsorge: Früh anfangen macht sich bezahlt!
Entgegen jüngsten Berichten, dass Pensionsvorsorge erst ab 40 sinnvoll wäre, stellt der VVO klar: Mit der Altersvorsorge kann man nicht früh genug beginnen!
Wien (OTS) - "Wie eine jüngst vom VVO veröffentlichte Studie
ergeben hat, ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit der
Eigenvorsorge in der österreichischen Bevölkerung deutlich gestiegen,
das Vertrauen in die staatliche Pension vor allem bei den Jüngeren
massiv gesunken", bekräftigt der Generalsekretär des österreichischen
Versicherungsverbandes VVO, Dr. Louis Norman-Audenhove.
"Alle Aussagen, die junge Menschen davon abhalten könnten, in Ihre
Altersvorsorge zu investieren, und sich damit günstige Prämien und
letztendlich einen ausreichenden Polster für das Alter zuzulegen,
sind skandalös und vollinhaltlich abzulehnen", empört sich
Norman-Audenhove. Und die Realität gibt ihm recht: In Österreich gibt
es immer mehr Pensionisten, die von immer weniger jungen
Erwerbstätigen erhalten werden müssen.
Demografie ist eindeutig
Die Überalterung unserer Gesellschaft ist eine Folge von
gestiegenen Lebenserwartungen und sinkenden Geburtenraten. Ein heute
65 Jahre alter Mann wird voraussichtlich rund 81 Jahre alt, eine
gleichaltrige Frau kann sich sogar über fast 20 zusätzliche
Lebensjahre freuen. Damit aber auch das finanzielle Polster so lange
reicht, muss möglichst früh und konsequent mit der Altersvorsorge
begonnen werden. Die erste, staatliche Säule unseres Pensionssystems
stößt angesichts solcher Entwicklungen schon längst an ihre Grenzen.
Zusätzliche, private Vorsorge ist daher unverzichtbar. Das hat auch
der Staat erkannt und fördert daher die Eigenvorsorge, z.B. in Form
der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge.
Die Uhr tickt
Produkte wie die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge sind so
gestrickt, dass bereits mit sehr niedrigen monatlichen
Einzahlungsbeträgen begonnen werden kann. Über einen langen Zeitraum
kann so ein ausreichendes finanzielles Ruhekissen für das Alter
gebildet werden. "Je früher mit der Eigenvorsorge begonnen wird,
desto günstiger kommt es natürlich, weil man mehr Zeit hat, Kapital
zu bilden und ein guter Risikoausgleich über die Zeit möglich ist",
ergänzt VVO-Generalsekretär Norman-Audenhove.
Die Lebensversicherung ist eine langfristige Vorsorgeform, die
grundsätzlich darauf ausgerichtet ist, bis Ende der Laufzeit nicht
storniert zu werden. Die Rückkaufsquote für das jährliche Neugeschäft
bewegt sich um die 3-5%, der allergrößte Teil der
Lebensversicherungsverträge bleibt also bis zum Auszahlungszeitpunkt
bestehen. Durch eine Änderung des Versicherungsvertragsgesetzes kommt
es überdies ab 1. Januar 2007 zu einer Neuregelung der
Abschlusskosten und dadurch zu geänderten, erhöhten Rückkaufswerten
für Neuverträge.
"Unsere letzten Umfrageergebnisse haben gezeigt, dass jüngere
Leute sogar eher noch mehr zur Seite legen möchten, weil sie wissen,
dass die staatliche Pension alleine nicht ausreichen wird. Wer aber
hinsichtlich zusätzlicher privater Vorsorge noch Zweifel hat, kann
sich jederzeit bei den echten Experten der Altersvorsorge in
Versicherungen und Banken beraten lassen", empfiehlt
Norman-Audenhove.
Rückfragehinweis:
VVO Versicherungsverband Österreich
Mag. Daniela Luger
Tel.: 01/711 56/261
Fax: 01/711 56/280
E-Mail: [email protected]
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